Beiträge von Nusskiler

    TomHighflyer


    Klar, je günstiger desto besser ist das.

    Nachteil bei den günstigsten Zoes sind leider die kleinen 22kWh Batterien.

    Diese werden zusätzlich noch auf Grund der geringen Kapazität unnötig mit Vollladungen auf 100% belastet.


    Im Endeffekt wird die goldene Mitte für mich wohl die beste Wahl werden.

    D.h. eine (relativ) günstige Zoe 40, bei welcher der Accu, was das Rauskaufen angeht nicht all zu teuer ist.


    Twiker


    Ph2 ist natürlich toll, allerdings incl. Accu wird die Angelegenheit dann schon teuer werden.

    Hier muss ich aber auch bedenken, dass es z.B. mit Model 3 ab rund 15k auch langsam los geht.

    Irgendwann mal muss ich auch die Kosten fürs Fahrzeug im Auge behalten, denn es wird sich ums Zweit-E-Auto und Pendlerauto handeln.


    Letztendlich, sind Ph1 und Ph2 ebenfalls von den Lagerschäden betroffen, von daher sehe ich eigentlich in den Ph2 Modellen keinen Vorteil, welcher die Mehrkosten beim Kauf rechtfertigen würde .

    140km im Winter kannst du gut erreichen, ausser bei Vollgas.

    Mein Fahrprofil auf die Arbeit ist recht verbrauchsfreundlich so, dass ich immer mit allen Autos die Wltp-Verbrauchsangaben erreichen und auch unterbieten konnte.

    Von den 70km sind 2/3 Landstrasse mit 70-100km/h und 1/3 Autobahn mit 100er Begrenzung.


    Aktuell im Sommer kann ich unseren 26er Y Hinterradantrieb mit 11kWh/100km auf die Arbeit zu zurück fahren.

    Wenn Zoe, dann würde ich eher nach einer Ph2 mit 52kWh suchen.

    Bei der ZE40 könnte es ohne Lademöglichkeit am Arbeitsplatz im Winter eng werden.

    Eine 52kWh Ph2 Zoe bekommt man nicht unter 10k.

    Der Wagen ist eher als Zweitwagen und überwiegend fürs Pendeln auf die Arbeit gedacht.


    Wenn es nötig ist, dann könnte ich auch auf der Arbeit laden.

    Es dürften eigentlich auch die 140km im Winter mit einem 40kWh Accu doch machbar sein.

    Moin an alle Zoe Besitzer.


    Ich bin seit 2018 bereits elektrisch mit Pkws unterwegs, denn die Jahre mit einem Cityel und Twizy rechne ich nicht dazu.


    Aktuell sind wir mit einem 26 Y Hinterradantrieb unterwegs und ein geleaster Frontera-E, der aktuell die meisten KM schrubbt (in 3/4 Jahr 34tkm) wird demnächst wieder zurück gehen.


    Eine der ersten Zoes ( damals 22kWh) bin auch vor über 10 Jahren auch Probe gefahren.


    Aktuell stellt sich bei mir die Frage, wie sinnvoll ist es eine gebrauchte Zoe anzuschaffen um die Pendelstrecke 2x70km und gewissen Teil des Alltags damit abzudecken.

    Die Fahrleistung wird mit dem Fahrzeug bei rund 35tkm/Jahr liegen.


    Aktuell bin ich an einer R90 Zoe ZE40 aus 2017 mit 64tkm auf dem Tacho dran mit

    SOC 93%.

    Bisher wird noch über den Preis verhandelt.


    Wie zuverlässig sind die Fahrzeuge eigentlich, denn es wird relativ viel über die Motorlager- und Wärmepumpenproblematik gesprochen?

    Welche problemlose Fahrleistung sind eigentlich zu erwarten?


    Grüsse KN