Moin allerseits,
vielen Dank für eure Kommentare.
Also, mein 12V-Akku wurde nach 4 Jahren in der Renault-Werkstatt nach Wartungsplan gewechselt. Das von mir beschriebene Verhalten zeigte meine ZOE aber auch schon bei ersten originalen Akku.
Die Variante des gelegentlichen Nachladens des 12V-Start-Akkus hatte ich auch schon in Erwägung gezogen. Allerdings kommt mir diese Funktion etwas zu häufig und zu lange vor!?
Normale vergleichbare Verbrenner-Autos haben ja einen rund doppelt so großen 12-Akku und wenn man die 4 Wochen ungenutzt abstellt, kann man die (im Sommer) dann ohne Probleme starten. Im ausgeschalteten Zustand sollte ein Auto den 12V-Ruhestrom auf rund 10mA absenken.
So einen Ruhestrom erwarte ich bei der ZOE eigentlich auch (wenn alle Steuergeräte schlafen) und daher verstehe ich die Häufigkeit des Nachladens hier nicht. Subjektiv scheint bei meiner ZOE diese Funktion im Sommer sogar häufiger als im Winter, ich führe aber kein Buch darüber!
Auch die Dauer ist m.E. sehr hoch, denn der DC-DC-Konverter kann ausreichend Strom liefern (z.B. für Fahrlicht) und mit 10A Ladestrom in den 12V-Akku dauert es nicht Stunden bis der wieder "voll geladen" ist (vor allem, weil er ja nicht komplett leer war, sondern wenn, maximal leicht "geleert").
Gibt es zu diesem Thema (das ja wohl hier schon diskutiert wurde) auch offizielle Statements von Renault?
Grüße
Peter