also mal zur Klarstellung: Ich habe ja den Thread Titel "katastrophal" nicht gewählt. Es ist hart, aber wie viele ja schreiben, ist es ja auch ein Stadtauto.
Die ZOE hat andere Vorzüge, weshalb ich sie auch behalte, vor allem der 22KW onboard Lader ist für mich ein USP, kostet ansonsten ja häufig Aufpreis.
Sowohl wenn es mal schnell gehen soll, als auch bei PV Überschuss > 11 KW ist das eine feine Sache, wo ich bei anderen Fahrzeugen einen Teil einspeise, kann die ZOE hier alles nehmen, was meine 20KW Anlage (real 15 anliegend) so liefert.
Zoe Fahrwerk wirklich so Katastrophal?
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also mal zur Klarstellung: Ich habe ja den Thread Titel "katastrophal" nicht gewählt. Es ist hart, aber wie viele ja schreiben, ist es ja auch ein Stadtauto.
Die ZOE hat andere Vorzüge, weshalb ich sie auch behalte, vor allem der 22KW onboard Lader ist für mich ein USP, kostet ansonsten ja häufig Aufpreis.
Sowohl wenn es mal schnell gehen soll, als auch bei PV Überschuss > 11 KW ist das eine feine Sache, wo ich bei anderen Fahrzeugen einen Teil einspeise, kann die ZOE hier alles nehmen, was meine 20KW Anlage (real 15 anliegend) so liefert.Wer gab dem den Thread den Namen, wenn nicht du? Ich meinte, wer den ersten Post zu einem bestimmten Thema erstellt, gibt auch den Titel.
Zweite Frage: Bist du sicher, dass du ein Originalfahrwerk drunter hast? Ich gehe davon aus, dass du deine Zoé gebraucht erstanden hast.
Leider sehe ich nicht genau, was du fährst, da du auf eine Signatur verzichtest, daher das Kaffeesatzlesen.
Nur zur Info, unsere Zoe war neu und das Fahrwerk hat sich in den letzten 115'000 km schon verschlechtert. Angefangen bei den Traggelenken, bis zu den Koppelstangen.
Aber mit den neuen Querlenkern, den neuen Koppelstangen (von Meile) und revidierten Domlagern fährt es sich besser als am ersten Tag. Die Federn sind die gleichen geblieben. Wenn ich etwas tauschen würde, wären es Federn und Dämpfer. Und zwar vielleicht leicht kürzere Federn, aber definitiv Dämpfer, die besser auf Fahrbahnunebenheiten ansprechen. Aber momentan sind sowohl Federn als auch Dämpfer noch tipptopp, das drängt sich also frühestens bei gebrochenen Federn oder Dämpfern auf, die nicht mehr dicht sind. Eine Frage der Wirtschaftlichkeit, wie ich finde.
Gruss
Pascal -
Der Ersteller des Beitrags heißt JonDeath
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Der Ersteller des Beitrags heißt JonDeath
Erst einmal: sorry, my bad. Du hast natürlich völlig Recht.
Fahrwerk der ZOE ist leider eine Katastrophe. Bretthart, ungeichmäßig abgefahrene Reifen, denen man eigentlich mit höherem Luftdruck begegenen müsste, was aber das Auto noch unkomfortabler macht. Wie hat Opa immer gesagt "Gott bewahre uns vor Wetter und Wind und Autos, die aus Frankreich sind"
Vielleicht könntest du ja trotzdem auf meine zweite Frage reagieren?
Und ich bleib dabei: du stellst eine Behauptung auf, die von vielen Usern hier im Forum so nicht bestätigt wird. Wie kommst du zu deiner Aussage? Argumente, Beobachtungen, keine haltlosen Statements, bitte.
Gruss
Pascal -
Erst einmal: sorry, my bad. Du hast natürlich völlig Recht.
Vielleicht könntest du ja trotzdem auf meine zweite Frage reagieren?
Und ich bleib dabei: du stellst eine Behauptung auf, die von vielen Usern hier im Forum so nicht bestätigt wird. Wie kommst du zu deiner Aussage? Argumente, Beobachtungen, keine haltlosen Statements, bitte.
Gruss
PascalDie Aussage kommt durch den Vergleich mit anderen Fahrzeugen.
Generell sind das aber Probleme, die sich die ZOE mit anderen E-Fahrzeugen teilt. Hohes Fahrzeuggewicht z.B.
Unkomfortabel, damit meine ich, dass eben Unebenheiten der Straße weniger gedämpft werden. Ich habe ja eine kleine Reifenbude und mein Bekannter, Tesla Fahrer, hat bei seinem (glaube Model 3, er hat sowohl ein M3 als auch ein MY) Tesla halt auch des Komforts wegen einen höheren Reifenquerschnitt montieren lassen. Das war ihm dann auch die Einzelabnahme wert.
Mann kann natürlich durch Reifen mit mehr Eigendämpfung auch etwas verbessern, auch Luftdruckabsenkung würde helfen. Aber das wäre gerade bei den schweren E-Autos ein Verschleißfaktor, weil die Reifen dann auf den Schultern stärker verschleißen, als auch der Lauffläche.
Aber nochmal, ich beziehe meine Aussage eben einfach auf die subektive Aussage derer, die mit dem Auto fahren oder mitfahren. Und da ist z.B: ein Skoda Yeti komfortabler, ein BMW X5, ein VW T4.
Ich meld mich aber auch nicht in einem Forum an, um hier nur zu meckern oder weil ich ein ZOE Fanboy bin.
Die ZOE ist für mich genau das, wofür sie entwickelt wurde: Ein kleiner Stadtflitzer, mit dem man auch mal die Autobahn benutzen kann, wenn einem 145 Km/h reichen. Pluspunkt der ZOE sind der 22KW onboard Loader, ich kann während des Einkaufs theoretisch bei den meisten Aldi / Lidl / Kaufland mit "günstigeren" AC Strom fast doppelt so schnell laden, real nicht ganz 22 KW, aber immerhin deutlich mehr als die 11KW. Für mich ganz persönlich war die ZOE eine Vernunftentscheidung, es ging um Alltagsauglichkeit (z.B. Parken) und WIrtschaftlichkeit (eigene PV). Diese Enscheidung habe ich nie bereut. Hätte ich meine Frau nach gleichen Kriterien ausgewählt, wäre ich heute noch mit der gleichen zusammen, aber da habe ich eher auf die Dinge, geachtet, die einem mit Anfang 20 wichtig sind.
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