Erst einmal: sorry, my bad. Du hast natürlich völlig Recht.
Vielleicht könntest du ja trotzdem auf meine zweite Frage reagieren?
Und ich bleib dabei: du stellst eine Behauptung auf, die von vielen Usern hier im Forum so nicht bestätigt wird. Wie kommst du zu deiner Aussage? Argumente, Beobachtungen, keine haltlosen Statements, bitte.
Gruss
Pascal
Die Aussage kommt durch den Vergleich mit anderen Fahrzeugen.
Generell sind das aber Probleme, die sich die ZOE mit anderen E-Fahrzeugen teilt. Hohes Fahrzeuggewicht z.B.
Unkomfortabel, damit meine ich, dass eben Unebenheiten der Straße weniger gedämpft werden. Ich habe ja eine kleine Reifenbude und mein Bekannter, Tesla Fahrer, hat bei seinem (glaube Model 3, er hat sowohl ein M3 als auch ein MY) Tesla halt auch des Komforts wegen einen höheren Reifenquerschnitt montieren lassen. Das war ihm dann auch die Einzelabnahme wert.
Mann kann natürlich durch Reifen mit mehr Eigendämpfung auch etwas verbessern, auch Luftdruckabsenkung würde helfen. Aber das wäre gerade bei den schweren E-Autos ein Verschleißfaktor, weil die Reifen dann auf den Schultern stärker verschleißen, als auch der Lauffläche.
Aber nochmal, ich beziehe meine Aussage eben einfach auf die subektive Aussage derer, die mit dem Auto fahren oder mitfahren. Und da ist z.B: ein Skoda Yeti komfortabler, ein BMW X5, ein VW T4.
Ich meld mich aber auch nicht in einem Forum an, um hier nur zu meckern oder weil ich ein ZOE Fanboy bin.
Die ZOE ist für mich genau das, wofür sie entwickelt wurde: Ein kleiner Stadtflitzer, mit dem man auch mal die Autobahn benutzen kann, wenn einem 145 Km/h reichen. Pluspunkt der ZOE sind der 22KW onboard Loader, ich kann während des Einkaufs theoretisch bei den meisten Aldi / Lidl / Kaufland mit "günstigeren" AC Strom fast doppelt so schnell laden, real nicht ganz 22 KW, aber immerhin deutlich mehr als die 11KW. Für mich ganz persönlich war die ZOE eine Vernunftentscheidung, es ging um Alltagsauglichkeit (z.B. Parken) und WIrtschaftlichkeit (eigene PV). Diese Enscheidung habe ich nie bereut. Hätte ich meine Frau nach gleichen Kriterien ausgewählt, wäre ich heute noch mit der gleichen zusammen, aber da habe ich eher auf die Dinge, geachtet, die einem mit Anfang 20 wichtig sind.