Hat jemand mal den Vergleich, wie die ZOE mit 15" Reifen fährt? Macht der höhere Querschnitt und ein niedriger Luftdruck die ZOE komfortabler?
Beiträge von gsxracer
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Glückwunsch. Da hab ich wohl Pech. Noch habe ich die Batterien auch nicht getauscht, weil es noch geht. Allerdings springen die Peugeots häufig in den Eco Modus. Bei der ZOE hätte die 12V Nassbatterie bereits beim letzten Service getauscht werden sollen. Vorsorglich. Nein Danke. Die gleiche Werkstatt in Darmstadt hat den falschen Innenraumfilter reingesteckt, irgendwie mit Gewalt. Ich mache halt mit nem CTEK eine Recondladung und schaue, wie es dann weitergeht.
Wenn ich es richtig verstehe, werden die 12V Batterien nur dann geladen, wenn das Auto "an" ist. Und damit hat unser Fuhrpark dann das gleiche "Kurzstreckenproblem" wie jeder Diesel, den wir davor hatten. Kein ZOE Problem, sondern generell ein Problem. Unabhängig der Nutzung muss es von den Herstellern möglich sein, dass die Fahrzeuge im Rahmen der Ladung der Hochvolbatterie auch die 12V Systeme laden. Sofern das nicht geht, ist seitens der Hersteller eine andere Lösung nötig. Im Wartungsplan die Batterien alle 3 Jahre tauschen zu lassen ist jedenfalls angesichts der 208 EUR brutto / Stunde (falls es nicht bereits teurer ist) keine Lösung. -
Nö, ich sag nur, daß es auch tolle Youngtimer gibt und es wäre schade, wenn die nicht mehr fahren würden. Die E-Autos sind toll, solange alles funktioniert. Bei allen 3 ist nach 3 Jahren die 12V Batterie im Eimer, mal als Beispiel. Ich hätte gedacht, ein Hochvolt System zu starten kann nicht mehr verschleißen als einen Anlasser zu drehen... Da ist Tesla aber eine Ausnahme mit Li-io soweit ich das richtig gesehen habe
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Bei der Zoe VORSICHT: Der Chamäleon-Lader verträgt aufgrund seines Schaltungkonzepts keine Phasenumschaltung während der Ladung - zur Phasenumschaltung muss der Ladevorgang beendet und danach wieder gestartet werden, Also unbedingt vorher klären, wie bei der Wallbox eine Phasenumschaltung abläuft.
Wenn man sich mal den Ratgeber (siehe Link in meinem Beitrag) durchliest, sieht man, dass die Phasenumschaltung eigentlich eine Spielerei ist, die keinen Sinn ergibt.
Hierfür ein Beispiel:
Dein Auto lädt dreiphasig und hat damit eine minimale Ladeleistung von 4,2 kW.
Du schließt es abends an die Wallbox an und startest einen PV-Ladevorgang. Der Ladevorgang wird gestartet und kurz darauf mangels PV Strom auf 0 kW gesetzt.
Am nächsten Morgen, wenn die Sonne stark genug scheint und deine PV-Anlage mindestens 4,2 kW liefert, wird der Ladestrom gemäß deines PV Ertrags nach oben gefahren.
Steigt oder sinkt der Ertrag im Tagesverlauf, passt sich auch die Ladeleistung an.
Fällt der Ertrag unter 4,2 kW, pausiert die Wallbox das Laden, da sonst zusätzlicher Netzstrom benötigt werden würde.
Erst wenn wieder genug Strom da ist, wird weitergeladen.
Wenn dein Auto nur einphasig lädt, erkennt das die Wallbox automatisch.
Dann startet und stoppt sie das Laden bereits bei 1,4 kW PV-Leistung.
Beendet wird der Ladevorgang, wenn dein Auto voll ist oder dein Ladelimit erreicht ist.
In den Wintermonaten reicht der PV Ertrag der meisten privaten Anlagen nicht aus, um die Mobilität durchgehend sicherzustellen. Das kann auch bei kleineren PV Anlagen mit weniger als 6 kWp im Sommer gelten. Um dennoch eine PV-Optimierung zu gewährleisten, findest du in der Click2Charge App auch noch den Modus „Solar+Stromnetz“. Aktivierst du diesen Lademodus, lädt dein Fahrzeug immer mit mindestens 4,2 kW und erhöht die Ladeleistung nur, wenn der PV-Ertrag entsprechend höher ist.
Bei der ZOE reichen auch 4,2 Kw nicht aus. Wenn man in einem reinen Überschussmodus lädt, regelt die Wallbox dann in der Übergangszeit andauernd wischen "an" und "Pause". Man verschenkt damit mehr, als man gewinnt.
Sinnvoll ist ein Hybridmodus, also man nimmt den Überschuss und ergänzt mit Netzstrom solange, bis genug Überschuss zum reinen Überschussladen verfügbar ist, dann steigt die Ladeleistung auch über die Mindestleistung, die man festgelegt hat. Bei allen anderen Varianten (einphasiges Laden bei weniger Überschuss als für 3-phasig erforderlich) würde die Ladung sehr lange dauern. Ein Szenario, wenn man das Fahrzeug eher ein Standfahrzeug ist und man aus "ideologischen" Gesichtspunkten den Strom lieber im Auto möchte, als ihn entweder anderweitig sinvoll zu nutzen (Waschmaschine, Geschirrspüler etc.) oder ihn einzuspeisen. Da die Ladeverluste bei niedrigr Ladeleistung höher sind als bei "vernünftiger" Ladeleistung, sollte man abwägen, was einem eine Überschussladung überhaupt einbringt. -
Ich habe mir gebrauchte (sehr günstige) Sommerkompletträder inclu Sensoren gekauft. Diese fahre ich im Sommer und wechsel (wie immer) von vorne nach hinten ...
Die Allwetter fahre ich im Winter und wenn die runter sind, dann geht es auf Winterreifen weiter (wahrscheinlich auch wieder Gebrauchte). Denn ich sehe nicht ein, immer neue Reifen zu kaufen. Halten sowieso nur 2-3 Jahre wegen der abgefahrenen Reifenflanken.
Sonst fährt der Zoe sehr gut (ohne Mängel) in seinem 5. Betriebsjahr.
Das mit den abgefahrenen Flanken ist ärgerlich, nach 12 TKM auf er Vorderachse 5mm Profil an den Flanken, 7mm in der Mitte. Damit ist absehbar, dass die Reifen nach 25TKM die 4mm Soll-Profil für Fahrten auf geschlossener Schneedecke (ich würde im Winter nicht bis auf 1,6mm die Reifen nutzen) nicht mehr haben.
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Was ist automatische Phasenumschaltung?
Für das Laden von E-Autos mit geringen PV-Überschuss-Werten ohne zusätzlichem Netzstrom gibt es das Konzept der automatischen Phasenumschaltung.
Dabei wird zwischen ein-, zwei- und dreiphasigem Laden gewechselt – je nachdem, wie viel PV-Leistung gerade zur Verfügung steht. Hast du bspw. gerade 1,4kW PV-Überschuss, wird dein Ladevorgang auf einer Phase gestartet. Steigt der Überschuss später auf mind. 4,2kW wird auf drei Phasen gewechselt. Theoretisch kann dazwischen auch auf 2 Phasen geladen werden – das ist allerdings nur mit wenigen Fahrzeugen umsetzbar.
Die automatische Phasenumschaltung klingt also erstmal super, bringt in der Praxis aber oft nur einen marginalen Vorteil.
Denn: Morgens, wenn die Sonne aufgeht und die PV-Leistung noch niedrig ist, wird der Strom in der Regel zuerst in den Batteriespeicher geleitet, der sich über Nacht entladen hat und keine Mindestladeleistung benötigt.
Bevor der Speicher aufgeladen und so überhaupt ein Überschuss fürs Auto entsteht, ist die Sonne meist schon stark genug für dreiphasiges Laden.
Die Phasenumschaltung kommt so höchstens kurzzeitig zum Einsatz. Wenn du sowieso einen Speicher hast, ist der wirtschaftliche Nutzen der automatischen Phasenumschaltung meist gering.
PV Überschussladen: Der ultimative RatgeberDu hast eine PV-Anlage und willst den Strom nicht für ein paar Cent ins Netz einspeisen, sondern möglichst effizient selbst nutzen? Dann lade dein Elektroauto…www.daheimladen.de -
Hallo Zusammen. Ich wohne in der Schweiz und muss bei meiner Zoe den Klimaservice machen. Allerdings gehen mir ganz direkt ausgedrückt sämmtliche Renault-Garagen hier auf den Wecker. Alle wollen sich meiner Meinung nach bereichern. Die Offerten zum Service sind unterschiedlich, was alles sagt. sie reichen von 700.- bis 1000.-. Ich finde das absolut daneben und will mich diesen Werkstätten nicht unterwerfen. LOL. Gibt es eine gute Anlaufstellen in der Schweiz für einen solchen Klimaservice? Ich habe schon eine Garage des Vertrauens. Aber der hat das noch nie gemacht. Was meint ihr so dazu?

Hier sind die Hauptgründe, warum der Klimaservice beim E-Auto teurer sein kann:
- Komplexere Systeme: E-Autos nutzen oft Wärmepumpensysteme und komplexe Klimaanlagen, die nicht nur den Innenraum kühlen, sondern auch den Hochvolt-Akku und den Antriebsstrang temperieren.
- Spezielle Kühlmittel & Arbeitsaufwand: Teilweise werden spezielle, teure Kühlmittel verwendet, und der Wechsel ist aufwendiger als ein einfacher Klimaservice beim Verbrenner.
- Hohe Werkstatt-Stundensätze: Aufgrund der notwendigen Hochvolt-Zertifizierungen und der modernen Fahrzeugtechnik verlangen viele Werkstätten bei E-Autos höhere Stundenlöhne als bei Verbrennern.
- Arbeitsvorgaben: Arbeiten an der Klimaanlage erfordern oft geschultes Personal (Hochvolt-Schein) und Sicherheitsvorkehrungen wie das Spannungsfreischalte
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das ist doch gerade das tolle an der ZOE, du kannst an den allermeisten AC Stationen (Aldi, Lidl, Kaufland) für 0,29 EUR bis zu 22 KW laden. Gut, in der Praxis sind es vielleicht dann 18 oder 19, aber allemal besser als 11.
Ich meine auch gelesen zu haben, dass man bei sehr niedriger Ladeleistung höhere Verluste hat, aber bin mir nicht sicher.
Wenn es sowieso Überschuss zu Hause ist, wäre das erstmal egal. Aber ansonsten halt während des Einkaufs mal laden und je nach Verbraucht entspricht die Ladeleistung ja ca. 100 KM pro Stunde. Da käme ich sogar ohne eigene Wallbox im Alltag mit klar, alleine der Einkauf im Aldi dauert locker 30 Minuten und dann auch gern nochmal 15 Minuten an der Kasse... -
Hier mal Bilder der Hankook Allwetterreifen nach 12 TKM.
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Mein Zoe Ph2 ist sehr komfortabel abgestimmt. Bin sehr zufrieden. Die Franzosen können bequeme Autos bauen.
dann sag mal, was am Fahrwerk geändert wurde. Denn unsere Phase 2 fährt die Reifen der Vorderachse auf den Schultern ab, ich kann da gern mal Bilder zu einstellen. Da es beidseitig ist, kann man mit Spur einstellen nichts verbessern, man müsste den Luftdruck erhöhen, was aber das Fahrzeug noch unkomfortabler macht. Diese Rückmeldung kommt ganz unabhängig von meinem Popometer eben auch von meiner Freundin.
Hast du was an den Dämpfern geändert? Bin für jeden Tip dankbar.