Beiträge von gsxracer

    deckt sich mit unseren Erfahrungen. Bei einer Fahrt über eine repdroduzierbare Strecke (Schleichweg ohne Autobahn und ohne große Landstraßen) konnten wir mit Sommerreifen 12,9 Kw/h erreichen, extremes Beispiel, aber wir haben auch auf dieser "Idealstrecke" für ein E-Fahrzeug nie unter 14 Kw/h erreicht. Zudem freut sich die Freundin über smoothes Fahren mit weniger Abrollgeräuschen. Michelin Original Sommerreifen, mit der die ZOE ausgefliefert wurde, von einem Besitzer, der auf Ganzjahresreifen gewechselt hat.
    Waren bei einem Satz Originalfelgen mit Sensoren und den Reifen dabei, die 275 EUR waren gut investiert, dafür stecke ich gerne zweimal im Jahr um. Dann kann ich auch vor der nächsten Montage die Räder richtig sauber machen und neu Wuchten.

    So pauschal zu behaupten, Phasenumschaltung sei Spielerei oder sinnlos, ohne auf den jeweiligen Anwendungsfall einzugehen, finde ich ehrlich gesagt selbst eher sinnlos.


    Bitte kennzeichne doch künftig, wenn du Inhalte 1:1 von Webseiten oder Ratgebern übernimmst. Sonst sieht es so aus, als wäre der Text deine eigene Ausarbeitung, obwohl er offenbar aus einem externen Artikel stammt. Das macht die Diskussion unnötig unübersichtlich.

    Ich habe den wichtigsten Teil zitiert. Wer den kompletten Beitrag lesen möchte, kann das tun, macht in jedem Fall Sinn.

    Nochmal in ganz eigenen Worten:

    Wer eine PV-Anlage mit Speicher betreibt, lädt erstmal so lange seinen Speicher, bis die Mindestleistung für PV-Überschussladen vorhanden ist. Der Speicher nimmt auch vorher was an, Autos mögen halt eine bestimmte Mindestleistung. Wenn diese Mindestleistung auch bei vollem PV-Speicher nicht vorhanden ist, kann man das Delta durch Zukauf aus dem Netz ergänzen. Man lädt dann immernoch unter Verwendung seines PV Überschuß und würde ja z.B. bei 50% PV Stromanteil seinen Netzbezugspreis halbieren, wenn man die Gestehungskosten mal ignoriert. Der Versuch, durch 1-phasiges Laden nur mit PV Strom zu laden funktioniert halt nur, wenn man fast kein Auto fährt.

    ...und der Traglastindex passt?

    91er, ja. Das war als Komplettradsatz mit RC Design Felgen inklusive der Sensoren für Mini Cooper für 200 EUR inseriert, da konnte ich nicht anders. Die RC Design RC32 gehen halt jetzt ohen Reifen wieder über Ebay in den Markt, auch wenn ich es meiner Freundin kurz eklären musste. ("Die sehen doch schöner aus, als die Renault Felgen" LOL)

    gestern habe bei den Peugeots ein Recond Programm gemacht, heute ist die ZOE dran.

    Ich werd mal die Adapter von CTEK an die Polklemmen machen, dann ist das künftig ne ganz einfache Nummer. Es muss bzw. soll zwar nicht jedes mal ein Recond sein, aber normales Nachladen am Wochenende ist ja kein große Sache, wenn das Auto sowieso da steht.

    Weiß jemand, ob man während das Auto an Wallbox geladen wird, die 12V laden darf? Ich hab das bis jetzt immer getrennt gemacht, weil ich keine Ahnung habe, ob das irgendwie ein Problem sein könnte.

    Beim Fahrwerk wurde nichts eingestellt, die Reifen fahren gleichmäßig ab. Hab jetzt 35.000 km mit Ganzjahresreifen runter.

    Lass das Fahrwerk mal überprüfen.

    sind beide Schultern gleichmäßig, daher wäre es ja über höheren Luftdtruck zu regulieren. Allerdings decken sich meine Erfahrungen ja mit der Mehrheit der Nutzer und sogar über den ZOE hinaus. Das höhere Fahrzeuggewicht fordert halt seinen Tribut. Ich fahre keine Allwetterreifen und halte immer schön die Augen offen, wann jemand aufgrund eines Wechsels auf Allwetterreifen seine SR oder WR abgibt. Durch den Ganzjahresreifentrend kommt man erstaunlich gut an junge Reifen, teilweise nur wenige KM gefahren. Die WR für den kommenden Winter sind aus Ende 2024 und stammen von einem Mini Cooper. Dunlop Winter Sport, Testnote 1,7. Profil gleichmäßige 6mm. Der ganze Satz 200 EUR. Bin gespannt.

    Ja, die Spur könnte verstellt sein zB durch einen Unfall. Aber wahrscheinlich genügt es, mit höherem Luftdruck zu fahren, auch wenn nur die Außenflanken abgefahren scheinen.


    C-Reifen sind vielleicht eine Option aber meist sehr klobig, typisch für Transporter.


    Wir haben im Betrieb einen ID4, der fast ausschließlich im Stadtverkehr eingesetzt wird. Dort sind die XL-Reifen stets nach kaum mehr als 10.000 km an den Flanken abgefahren. Ein höherer Luftdruck interessiert niemand. Dann muss man halt damit leben.

    und jetzt kommen die Reifenhersteller mit ihren "Wunderreifen" für E-Autos, die dank ihres niedrigen Rollwiderstandes häufigt mit weniger Profiltiefe daherkommen. Reifenverschleiß nach 10 oder 20 TKM ist eine Halbierung der Laufleisung.

    Das wäre doof wenn das so wäre. Jedes E-Auto hält die 12V Niedervoltbatterie in einem definierten Ladezustand.

    ...ist auch falsch: 4 Jahre sind es. Und mal ehrlich: selbst wenn die Batterie nach 4 Jahren noch 40% SOH haben sollte, ist mir das zuwenig und nicht wert, ständig den Zustand im Auge zu halten. Meine wurde vor 1, 2 Jahren ausgetauscht und hat noch eine Zweitverwendung als PV Batterie im Schuppen erhalten.

    sinvoll wäre es eher, wenn die Hersteller AGM Technik verbauen.
    Bei meinen Ford Transit Custom wurde im Jahr 2015 eine AGM Batterie verbaut, weil dies für Start/Stop erforderlich sei.

    2021 habe ich wieder mehrere dieser Fahrzeuge bestellt, diesmal wurde trotz Start/Stop eine billige Nassbatterie angeboten, die AGM Variante (die ja angeblich obligatorisch wäre) sei nun aufpreispflichtig.

    Und eine 12V ZOE Batterie als PV Speicher ist ein bisschen Spielerei, aber gut, das ist Ansichtssache. Ich halte ja persönlich auch Einphasiges Laden für Spielerei, ich vergleiche es mit der Betankung eines Vebrenners mit einem 5 Liter Kanister. Sinvoll ist eher, beim Laden der Hochvoltbatterie die fehlende Ladeleistung des PV Überschuss in einem Hybridmodus dazuzukaufen. Das minimiert Ladeverluste. Die automatische Phasenumschaltung ist die fragwürdigste Strategie, wenn man am Ende ggf. seinen Wechselrichter "Onboardloader" kaputt gemacht hat.


    Und nein, nicht jedes Auto hält die 12V Batterie in einem definierten Ladezustand, wir haben bei der ersten Wartung bei Peugeot attestiert bekommen, dass die 12V Batterie nicht mehr in Ordnung ist. Dies passiert, wenn die Batterie eben gerade nicht im korrekten Ladezustand ist, nennt sich "Sulfanisierung". Dagegen hilft "Recond", kann ein gutes CTEK Ladegerät und ich werde damit versuchen, die Batterien länger zu nutzen. Am Ende ist es aber nur bedingt sinnvoll: Wenn wir liegenbleiben, ist ein behinderter und/oder kranker Mensch im Rollstuhl/Tragestuhl im Auto, der warten muss, bis jemand überbrückt. Eine kleine Box "Jumpstarter" lege ich jetzt auf die Autos, aber vor dem nächsten Winter komen defintiv vorsorglich neue Batterien rein.

    Man hat die Wahl: Höherer Reifendruck oder abgefahrene Flanken. Diese Wahlmöglichkeit gilt für die allermeisten Elektrofahrzeuge.

    das bedeutet dann wohl, dass E-Autos häufig auf der Basis von Verbrennern entwickelt werden und das höhere Gewicht des Fahrzeuges nicht zum Fahrwerk und den Reifen passt.
    Bei den E-Travellern (Peugeot) habe ich die Wahl von 225/55 17 101 auf 215/60 17 104 C zu wechseln. Das sind dann Reifen mit verstärkter Karkasse speziell für Transporter.
    Beim anderen Fahrzeugen - wie z.B. der Renault Zoe - fahre ich entweder sehr unkomfortabel oder nutze die Reifen ca. 20 TKM, bis die Reifen an den Schultern soweit abefahren sind, dass im Winter kein ausreichendes Profil für das sichere Fahren auf Schnee vorhanden ist.
    Das stellt den wirtschaftlichen Aspekt in Frage, aber eben auch den Aspekt der Nachhaltigkeit, wenn Reifen wesentlich früher entsorgt werden, als üblich. Die Reifenproduktion und Wiederverwertung kostet Energie, wenn sie überhaupt wiederverwertet werden. Im schlimmsten Fall werden sie verbrannt.

    Hi Carlo. Ein defektes Lager in der ZOE hatte jemand aus meinem Bekanntenkreis hier im Rhein-Main Gebiet. Ärgerlicherweise bei ca. 60TKM. Da Renault nur einen Austauschmotor angeboten hat, was einen wirtschaflichen Totalschaden bedeutet hätte, wurde der Motor in Eigenregie aus- und wieder eingebaut. Soweit ich es richtig verstanden hatte, stand aber nach dem Wiedereinbau eine recht teure Befüllung des Kühlmittels bei Renault an, was wohl dem speziellen Kühlmittel bei Elektroautos geschuldet war. Ich meine es waren noch einmal 450 EUR.
    Wenn du möchtest (Odenwald ist ja nicht zu weit weg) kann ich denk Kollegen in der Werkstatt hier in 63329 Egelsbach einmal ansprechen, wie das genau abelaufen ist. Der Hauptteil war auf jeden Fall die Arbeit des Mechanikers, das Motorlager war vergleichsweise günstig.