Wir sollten noch erwähnen dass man Haustiere nicht in der Mikrowelle trocknen sollte.
...und ich hatte noch überlegt, ob ich genau das als Begründung für meinen Hinweis dazuschreibe... ![]()
Wir sollten noch erwähnen dass man Haustiere nicht in der Mikrowelle trocknen sollte.
...und ich hatte noch überlegt, ob ich genau das als Begründung für meinen Hinweis dazuschreibe... ![]()
Lustige Garage scheinst du zu haben
Nö: Üblicherweise hat jede "ebene" Fläche ein geringfügiges Gefälle in irgendeine Richtung - für den geregelten Abfluss von Wasser. Ich habe da, wo das rechte Vorderrad parkt, sicherheitshalber zwei kleine Schwellen - da rollt nix weg... ![]()
Auf das Risiko sollte aber unbedingt hingewiesen werden, sonst beruft sich am Ende noch jemand darauf, dass er hier gelesen habe, das Parken mit gelöster Feststellbremse sei gefahrlos möglich. ![]()
"Gefahrlos" ist relativ: Das kleinste bisschen Gefälle und die Zoe kommt ins Rollen - es gibt bei der Ph2 keine Sperrklinke im "Getriebe". Beim Parken mit gelöster Feststellbremse gibt es keinerlei Sicherung gegen Wegrollen.
1) wie scharf fährt sie in den Begrenzer? wird z.B. beim Erreichen direkt gebremst / rekuperiert, oder lässt man die Massenträgheit noch ein bißchen wirken?
Nach meinem Gefühl genau das oben Vermutete:
Nähert man sich der Begrenzer-Geschwindigkeit (~100 im ECO-Modus bzw. ~140 im Nomalmodus), lässt einfach nur der Vortrieb nach - das Ganze beginnt, sich "zäh" anzufühlen, aber es wird nicht aktiv gebremst oder rekuperiert.
Vielleicht gibt es einen Zusammenhang mit dem Heckscheibenwischer-Problem...
Ja, habe ich. Sieh' Dich mal in Deiner Nähe um - mittlerweile gibt es in vielen Städten 3D-Druckservices (so wie früher die Copy-Shops). Manchmal findet man Leute mit 3D-Druckern auch in Repair-Cafes.
Das werden wir so lange brauchen bis alle im Straßenverkehr verstanden haben, dass Fahrzeuge nicht krach machen müssen und ich befürchte das wird noch eine sehr lange Zeit dauern...
Das werden wir auch danach noch brauchen: Blinde und stark Sehbehinderte sind für ihre Orientierung im Verkehr darauf angewiesen, dass Autos Geräusche machen...
Na gut: Du hast Recht - wenn ich das Zitat in #26 nochmal lese, steht da "Typ B oder Typ A in Verbindung mit einer DC-Schutzvorrichtung 6 mA".
Und so ergibt das Ganze dann auch einen Sinn: Die Schutzvorrichtung gegen DC-Fehlerströme >6 mA wird bei Verwendung eines RCD Typ A zwingend benötigt, weil ein Fehler-Gleichstrom > 6mA dazu führen kann, dass der RCD Typ A gegenüber einem AC-Fehlerstrom "erblindet" und damit seine Schutzfunktion verliert. Darum ist die Funktion in fliegenden Ladeeinrichtungen (JuiceBooster etc.) grundsätzlich integriert, weil die ja meistens an eine 16- oder 32-A CEE-Dose angeschlossen werden, der in der Regel nur ein RCD Typ A vorgeschaltet ist.
...Das ist ja jetzt fast schon ein Thema für einen eigenen Thread...
Guten Rutsch!
Ich finde hier sind die verschiedenen FI sehr schön erklärt - und wenn ich das richtig lese ist ein 30ma Fi Typ B "rechtlich" ausreichend , ein EMPFINDLICHER 6ma Fi kann, brauch aber nicht vh. sein.
Bzgl. "empfindlich" kann es daher Ärger geben, muss nicht, aber 6ma ist in meinen Augen "Schischi" was zu Probleme führen kann. Ob der Typ A-EV nun in der Praxis durch 6ma "optimiert" ist, das ist die zweite Frage . Praxis vs. Theorie ?
Nö - eigentlich ganz einfach: Im blödesten aller Fälle kann es entscheidend sein, ob die Anlage fachgerecht nach DIN VDE errichtet ist. Und was da drinsteht - siehe Beitrag #26.
EDIT: Die DIN unterscheidet bei Fehlerströmen zwischen Gleich- und Wechselstrom: Für AC ist ein FI 30 mA vorgeschrieben (und das ist ja auch unstrittig), für DC-Fehlerströme ist die vorgeschriebene Auslöseschwelle 6 mA, weil Gleichstrom physiologisch gefährlicher ist. Üblicherweise ist der FI Typ A 30 mA der Wallbox vorgeschaltet und der Schutz gegen DC-Fehlerströme >6 mA in der Wallbox integriert.
EDIT2 Hier ist mir ein Denkfehler unterlaufen - Auflösung in Beitrag #32 dieses Threads
EDIT3 Korrektur: Gleichstrom ist nicht gefährlicher als Wechselstrom - der Schwellwert von 6 mA hat einen technischen Grund beim Betrieb mit einem vorgeschalteten RCD Typ A - siehe #32
Ich habe gar nichts herumgedreht - ich bezog mich auf Deine Aussage, in der Du den gleichstromsensitiven FI EDIT: 6mA als "Schischi" bezeichnet hast - und nur auf diese.
EDIT: Genau darum habe ich doch Deinen Satz zitiert - damit Du Dich nicht weiter angegriffen fühlen musst, schreibe ich das jetzt im Beitrag #24 und hier ausdrücklich rein.
Was die diesbezüglichen Vorschriften betrifft, gilt die DIN VDE 0100-722:
Die Norm DIN VDE 0100-722 sieht vor, dass für jeden Anschluss von Elektrofahrzeugen ein eigener Stromkreis bereitgestellt werden muss. Darüber hinaus gilt es, jeden Anschlusspunkt durch eine eigene Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 30 mA zu schützen. Falls die EV-Ladestation mit einer Steckdose oder Fahrzeugkupplung nach der Normenreihe DIN EN 62196 (VDE 0623) ausgestattet ist, müssen Schutzvorkehrungen gegen Gleichfehlerströme vorgesehen werden, es sei denn diese sind in die EV-Ladestation integriert. Folgende Einrichtungen sind für jeden Anschlusspunkt geeignet:
EDIT2 Hier ist mir ein Denkfehler unterlaufen - Auflösung in Beitrag #32 dieses Threads