...und es spielen beim E-Auto Dinge eine Rolle, die man beim Verbrenner gar nicht so auf dem Schirm hat(te) - ein Beispiel:
Ich habe in den letzten Tagen mehrmals Wartezeiten von jeweils rund einer halben Stunde in der Zoe verbracht - weil es draußen nur 2-4 Grad hatte, habe ich einfach "den Motor laufen lassen", damit die Heizung funktioniert. Damit ist es mir gelungen, den Durchschnittsverbrauch von 16,4 kWh/100 km auf 18,9 kWh/100 km hochzutreiben (und damit auch die Reichweitenprognose in den Keller) - logisch, denn reiner Stromverbrauch ohne Zuwachs an Kilometern haut beim Durchschnitt nun mal richtig rein.
Das sieht zwar auf den ersten Blick dramatisch aus, aber ich kann damit ganz entspannt umgehen, denn im normalen Fahrbetrieb ist der Verbrauch genau wie immer und mit den nächsten Kilometern normalisiert sich auch die Lage an der Reichweitenfront wieder. ![]()