...und das war schon stressig, Fahrzeit oberhalb dem was Google prognostiziert hat.
Vielleicht ist genau das das Problem:
Früher(TM) haben wir grob geschätzt, wie lange wir brauchen könnten, dann sind wir losgefahren und solange es gedauert hat, hat es eben gedauert. EDIT ...und ja, ich habe auch schon vor 30-40 Jahren mit dem R4/5/6 jeweils im einen oder anderen Stau gestanden...
Heute lassen wir uns vom Software-Helferlein die Fahrzeit ausrechnen und dann bekommen wir sofort nervöse Zuckungen, wenn absehbar wird, dass wir diese berechnete Zeit nicht einhalten (können).
Mein Fazit: Das wird immer nur genau so stressig, wie man es selbst für sich macht - oder auch: Der Weg ist das Ziel... ![]()
PS:
Klar, ich steh' auch nicht so gerne im Stau oder krieche im zähflüssigen Verkehr, aber ich habe gelernt, wenn man sich aufregt, geht's keinen Tick schneller, im Gegenteil: Je höher der Blutdruck, desto gefühlt langsamer kommt man voran. Daher oberste Regel: Großzügiges Zeitpolster einplanen und Gelassenheit bewahren - ändern kann man's eh' nicht.