Ja, habe ich. Sieh' Dich mal in Deiner Nähe um - mittlerweile gibt es in vielen Städten 3D-Druckservices (so wie früher die Copy-Shops). Manchmal findet man Leute mit 3D-Druckern auch in Repair-Cafes.
Beiträge von wohliks
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Das werden wir so lange brauchen bis alle im Straßenverkehr verstanden haben, dass Fahrzeuge nicht krach machen müssen und ich befürchte das wird noch eine sehr lange Zeit dauern...
Das werden wir auch danach noch brauchen: Blinde und stark Sehbehinderte sind für ihre Orientierung im Verkehr darauf angewiesen, dass Autos Geräusche machen...
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Na gut: Du hast Recht - wenn ich das Zitat in #26 nochmal lese, steht da "Typ B oder Typ A in Verbindung mit einer DC-Schutzvorrichtung 6 mA".
Und so ergibt das Ganze dann auch einen Sinn: Die Schutzvorrichtung gegen DC-Fehlerströme >6 mA wird bei Verwendung eines RCD Typ A zwingend benötigt, weil ein Fehler-Gleichstrom > 6mA dazu führen kann, dass der RCD Typ A gegenüber einem AC-Fehlerstrom "erblindet" und damit seine Schutzfunktion verliert. Darum ist die Funktion in fliegenden Ladeeinrichtungen (JuiceBooster etc.) grundsätzlich integriert, weil die ja meistens an eine 16- oder 32-A CEE-Dose angeschlossen werden, der in der Regel nur ein RCD Typ A vorgeschaltet ist.
...Das ist ja jetzt fast schon ein Thema für einen eigenen Thread...
Guten Rutsch!
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Ich finde hier sind die verschiedenen FI sehr schön erklärt - und wenn ich das richtig lese ist ein 30ma Fi Typ B "rechtlich" ausreichend , ein EMPFINDLICHER 6ma Fi kann, brauch aber nicht vh. sein.
Bzgl. "empfindlich" kann es daher Ärger geben, muss nicht, aber 6ma ist in meinen Augen "Schischi" was zu Probleme führen kann. Ob der Typ A-EV nun in der Praxis durch 6ma "optimiert" ist, das ist die zweite Frage . Praxis vs. Theorie ?
Nö - eigentlich ganz einfach: Im blödesten aller Fälle kann es entscheidend sein, ob die Anlage fachgerecht nach DIN VDE errichtet ist. Und was da drinsteht - siehe Beitrag #26.
EDIT: Die DIN unterscheidet bei Fehlerströmen zwischen Gleich- und Wechselstrom: Für AC ist ein FI 30 mA vorgeschrieben (und das ist ja auch unstrittig), für DC-Fehlerströme ist die vorgeschriebene Auslöseschwelle 6 mA, weil Gleichstrom physiologisch gefährlicher ist. Üblicherweise ist der FI Typ A 30 mA der Wallbox vorgeschaltet und der Schutz gegen DC-Fehlerströme >6 mA in der Wallbox integriert.
EDIT2 Hier ist mir ein Denkfehler unterlaufen - Auflösung in Beitrag #32 dieses Threads
EDIT3 Korrektur: Gleichstrom ist nicht gefährlicher als Wechselstrom - der Schwellwert von 6 mA hat einen technischen Grund beim Betrieb mit einem vorgeschalteten RCD Typ A - siehe #32
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Ich habe gar nichts herumgedreht - ich bezog mich auf Deine Aussage, in der Du den gleichstromsensitiven FI EDIT: 6mA als "Schischi" bezeichnet hast - und nur auf diese.
EDIT: Genau darum habe ich doch Deinen Satz zitiert - damit Du Dich nicht weiter angegriffen fühlen musst, schreibe ich das jetzt im Beitrag #24 und hier ausdrücklich rein.
Was die diesbezüglichen Vorschriften betrifft, gilt die DIN VDE 0100-722:
Die Norm DIN VDE 0100-722 sieht vor, dass für jeden Anschluss von Elektrofahrzeugen ein eigener Stromkreis bereitgestellt werden muss. Darüber hinaus gilt es, jeden Anschlusspunkt durch eine eigene Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 30 mA zu schützen. Falls die EV-Ladestation mit einer Steckdose oder Fahrzeugkupplung nach der Normenreihe DIN EN 62196 (VDE 0623) ausgestattet ist, müssen Schutzvorkehrungen gegen Gleichfehlerströme vorgesehen werden, es sei denn diese sind in die EV-Ladestation integriert. Folgende Einrichtungen sind für jeden Anschlusspunkt geeignet:
- Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) Typ B oder
- Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) Typ A in Verbindung mit einer geeigneten Einrichtung zur Abschaltung der Versorgung im Fall von Gleichfehlerströmen > 6 mA
EDIT2 Hier ist mir ein Denkfehler unterlaufen - Auflösung in Beitrag #32 dieses Threads
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In zweien von den Eigenbauten ist aber auch kein son Schischi wie ein 6ma DC FI.
Der "Schischi" - EDIT also der in obigem Zitat erwähnte gleichstromsensitive FI 6 mA - dient dem Personenschutz und ist für alle Ladepunkte vorgeschrieben.
Und gerade bei der Zoe mit ihrem nicht galvanisch getrennten Ladegerät würde ich nicht darauf verzichten wollen.
EDIT2 Hier ist mir ein Denkfehler unterlaufen - Auflösung in Beitrag #32 dieses Threads
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Nein, unter iOS funktioniert auch die Bluetooth Variante. Ich habe diese hier am iPhone in Betrieb: Amazon Link
Ach, dann hat sich das in der Zwischenzeit geändert - vor ungefähr einem Jahr lautete die Empfehlung noch WLAN für iOS...

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Die Bluetooth- oder die WLAN-Variante?
Für Android mit Bluetooth, für iOS die WLAN-Version. Soweit ich mich erinnere - aktuelle Tipps dazu gibt es aber auf der CanZE-Homepage...
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Ich habe es selbst nicht ausprobiert, aber irgendwo schon mal gelesen, dass sich durch eine Volladung mit Balancing der mit CanZE ausgelesene SoH wieder - z.T. deutlich - verbessert hat.
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Das letzte Prozent sollte man der Zoe immer wieder mal gönnen: Da findet nämlich das Balancing, also das Ausbalancieren des Ladezustands der Akku-Zellen statt - und das ist der Akku-Gesundheit zuträglich. Im übrigen hat maikt recht: 100% auf der Anzeige bedeutet nicht 100% im Akku, das BMS arbeitet da - wie auch bei 0% - mit einer Sicherheitsmarge.