Danke - mit den Versionsnummern fällt die Orientierung deutlich leichter. Ist mir schon früher immer mal aufgefallen, dass der PlayStore die Updates gestaffelt ausrollt - mit zwei Smarties und zwei Tablets im Haushalt fällt das gleich auf, wenn eine App auf einem Gerät ein Update bekommt, aber auf den anderen Geräten noch die alte App-Version als aktuell angezeigt wird.
Beiträge von wohliks
-
-
Bei Android gab es laut Play Store am 4.8. eine neue Version.
Hat die auch eine Versionsnummer? Das wäre hilfreich, denn bei mir ist es aktuell noch die Version 4.19.0 mit dem Zusatz "zuletzt aktualisiert 24.06.2021" - eine aktuellere Version wird mir derzeit im PlayStore auch nicht angezeigt. Vermutlich werden die Updates in Wellen ausgerollt, um die Server nicht zu überlasten.
-
Im Übrigen sendet dann die Bank den Brief an die Zulassung, die Briefe liegen nicht beim Händler, der Grund ist ja wohl klar.
Mir kommt das Ganze auch irgendwie seltsam vor - als wolle der Händler sein eigenes Darlehen zunächst weiterlaufen lassen und den gezahlten Betrag anderweitig verwenden, der Brief bleibt dann bei der Händler-Bank.
Wird er in der Zwischenzeit insolvent, ist das gezahlte Geld weg und das Auto gehört der Bank - darauf würde ich mich nicht einlassen wollen.
-
Du sollst also den Kaufpreis an den Verkäufer zahlen, ohne im Gegenzug die "Besitzurkunde" (den Brief) zu erhalten? Das wäre mir nicht geheuer: Ich würde mich darauf - wenn überhaupt - nur dann einlassen, wenn der Brief nach der Zahlung bis zur endgültigen Übergabe bei einem Treuhänder deponiert würde...
-
Gute Idee - an den Stellen habe ich auch Spuren hinterlassen...
Meine Erfahrungen mit dem Tesa Gewebe-Klebeband liegen auch schon ein paar Jahre zurück, der Kleber ist in der Zwischenzeit sicher auch weiterentwickelt worden.
In meiner Anwendung damals stand das Band leicht unter Zug und da ist es dann langsam "weggewandert", während ein Teil der Klebeschicht am ursprüglichen Platz blieb...
-
...aber hier geht es gerade um Tesa Gewebe-Klebeband...
-
Ich bin eher gespannt auf wärmere Temperaturen - ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Kleber dann weicher wird und das Klebeband unter Belastung "wandert".
-
Nicht mal für 640 Ampere für 20 Haushalte die mit 22KW gleichzeitig laden (wollen) .
...und dazu gab es bisher (von Nachtspeicherheizungen abgesehen) immer nur relativ kurzzeitige Belastungen mit geringem Gleichzeitigkeitsfaktor - die 24-32 kW eines Durchlauferhitzers liegen ja in der Regel nur für Minuten an und zusätzlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass das in mehreren Haushalten exakt zeitgleich passiert, gering. Das E-Auto-Laden mit 11 oder 22 kW Dauerlast für >1 Stunde stellt hinsichtlich der Netzbelastung eine neue Qualität dar, die es in dieser Form in Wohngebieten bisher nicht gab.
-
Hier sind alle EFH z.B. mit 63A angebunden, da gehen 22kW (32A) eigentlich immer und 11kW sowieso.
OT:
Die EFH mögen vielleicht mit 63A abgesichert sein, aber da gibt es eine Kleinigkeit zu beachten: Bei der Dimensionierung des Endleitungsnetzes wird eine Wohneinheit mit 14,5 kW (bei el. Warmwasserbereitung mit 34 kW) angesetzt. Es können also keineswegs alle Anlieger einer Straße mal eben gleichzeitig je 63A beziehen. Und das ist dann auch gleich die Erklärung dafür, dass laut Anschlussverordnung 11-kW-Ladepunkte meldepflichtig und 22-kW-Ladepunkte genehmigungspflichtig sind.
Es ist eben doch ein klein wenig komplizierter...
-
Nur 5 von 20 . Mal angenommen es werden 10 EV aus 20 Haushalten ? Dann schmilzt der Schnee auf dem Gehweg.
Wir können schon aus Kostengründen gar nicht mal eben flächendeckend alle Straßen aufreißen und Trafostationen austauschen, also müssen wir das Problem durch intelligente Steuerung der Verbraucher lösen, wie das schon zu Zeiten der Nachtspeicherheizungen der Fall war: Das Zauberwort heißt Gleichzeitigkeitsfaktor - bei einer zeitlichen Staffelung der Ladevorgänge kann man garantieren, dass am Morgen alle 10 Autos voll geladen sind. Es ist schon teuer genug, die übergeordneten Netzstrukturen nachhaltigkeits-tauglich umzubauen - eine Ertüchtigung des Endverteilnetzes für eine hypothetische Belastung durch 1 BEV je Haushalt ist wirtschaftlich nicht darstellbar - das muss intelligenter gelöst werden.