Ach kuck - in der FB-Gruppe war der Eindruck entstanden, bei der ...559 sei der Energie-Fluss noch nicht dabeigewesen...
Danke!
Ach kuck - in der FB-Gruppe war der Eindruck entstanden, bei der ...559 sei der Energie-Fluss noch nicht dabeigewesen...
Danke!
Guck mal bitte bei den Energie-Infos - da scheint ein Punkt "Energie-Fluss" dazugekommen zu sein (aber vielleicht braucht es dafür erst wieder einen Reset per CLIP)
Was bleibt sind Bremsen bzw. Fahrwerk im Allgemeinen .
Wobei ich bei den Bremsen schon vorsichtig wäre: Seit ABS und ESP muss man auch da mit Steuergeräten "sprechen" und die Bremse der Zoe ist nochmal um Einiges komplexer, weil hier auch noch das Zusammenspiel von mechanischer Bremse und Rekuperation gesteuert wird.
Wenn du im D den Fuss vom "Gas" nimmst (wie heisst das Ding eigentlich im Zeitalter von E-Mobilität?)
Ich habe in dem Zusammenhang schon mal "Fahrpedal" gelesen, im englischen Sprachraum nennt man es "accelerator", also sehr passend "Beschleuniger", das klingt im Deutschen aber irgendwie seltsam.
Nicht wirklich: Ich habe vor vielen Jahren Elektrotechnik studiert, bin heute im Vorruhestand und immer neugierig geblieben, was Technik angeht. Da bleibt dann einiges hängen.
"Hoher Norden" ist ein klein wenig zu weit nördlich: Ich wohne nahe bei Kassel, mitten in Deutschland - bis zur Küste ist es noch recht weit... ![]()
Der DC-DC-Wandler hat eine begrenzte Leistung (wie ein Generator beim Verbrenner auch), die 12 V Systeme aber haben einen immer größeren Spitzen-Strombedarf (elektrische Servolenkung, ABS/ESP,...).
Die "Bleiantiquität" dient als Puffer zur Glättung dieser Spitzen und zur Versorgung der 12-V-Systeme, wenn der Fahrakku und der DC-DC-Wandler "schlafen". Das ist bei eigentlich allen Elektroautos so: Die 12 V sind nötig, um die Systeme zu starten und die Hochvolt-Seite hochzufahren - mit einer leeren 12-V-Batterie kommt man nicht in Gang, obwohl jede Menge Energie im Hochvoltakku herumliegt.
Der DC-DC-Wandler sitzt schaltungstechnisch da, wo der Verbrenner den Generator (die Lichtmaschine) hat: Er ist parallel zur Batterie geschaltet, die Ladesteuerung erfolgt über die Regelung der Bordspannung. Wird die Batterie abgeklemmt, kann der DC-DC-Wandler das 12-V-System weiterhin versorgen - ob ihm das gut tut (beim klassischen Generator dient die Batterie ja auch zur Kappung der Spannungsspitzen), ist dann noch eine andere Frage.
Bzgl. 12 V im Wagen. Da wird´s u.U. auch noch den ein oder anderen Kondensator geben. Der entlädt auch nicht sofort.
Ja, aber wenn Du (so habe ich die Schilderung verstanden) die 12-V-Batterie abklemmst und in der Zoe bleibt es länger als ein paar Sekunden hell, dann muss der Strom aus dem DC-DC-Wandler kommen und wenn der nicht mehr abschaltet (undefinierter Zustand), hilft vielleicht wirklich nur noch, den Fahrakku zu trennen...
Danke, ich dachte schon, ich sei doof. Ich habe schon verstanden, was 380Volt mit "Segeln" meint, aber wo ich wohne, geht es entweder bergauf oder bergab - Streckenabschnitte, in den ich segeln könnte, sind außerordentlich rar gesät.
Die Kasseler Berge habe ich ja nicht "grundlos assoziiert", sondern ich wohne eben hier im Mittelgebirge, da sind die topographischen Gegebenheiten nun mal völlig anders als an der Küste. In unserer hügeligen Gegend nehme ich logischerweise jede Gelegenheit wahr, von der bergauf aufgewandten Energie wenigstens einen Teil wieder zurück zu gewinnen, deshalb hat das Rekuperieren für mich einen höheren Nutzwert.
Das ist weniger kostspielig als wenn durch den Installationsbetrieb die ganzen Vorarbeiten gemacht werden müssen.
Genau so habe ich das gemacht: Alles ausgedacht, gebohrt und vorbereitet, zum Liefern des Materials und zum Anschließen (und die Formalien gegenüber dem Netzbetreiber) den akkreditierten Elektrofachbetrieb in Anspruch genommen. Sicher hätte ich das Material auch billiger bekommen können, aber der Elektriker will auch von irgendwas leben - und so arbeiten wir quasi Hand in Hand und haben ein sehr gutes Handwerker-Kunde-Verhältnis.