Beiträge von wohliks

    Wenn ich das richtig sehe, gibt's bei der Zoe auch optional kein Ersatzrad (Mulde zu klein wegen Batterieklimatisierung). Man kann wohl Noträder kaufen, die sind dann sehr schmal (um nicht zu viel Platz im Kofferraum zu verschwenden) und auf 80 km/h begrenzt.


    Da aber mein letzter Reifenschaden 30 Jahre zurückliegt, halte ich es für verschmerzbar, dass man ggf. auf fremde Hilfe (ADAC, Freunde,...) angewiesen ist.

    Das ist normal - Autos, die mit einem Pannenset (Reifendichtmittel und Kompressor) geliefert werden, haben in der Regel keinen Wagenheber an Bord. Entweder ist ein Reifenschaden klein genug, um ihn mit dem Set reparieren zu können - oder so groß, dass man eh' einen Pannendienst benötigt.


    Ich bin auch deshalb (und wegen der Ladekarte) mal eben ADAC-Mitglied geworden...

    ich kann es nicht verstehen, dass sich mit diesem Problem noch keiner einen Thread aufgemacht hat :/

    Bei der Auslieferung, stand das Lenkrad schon ein wenig nach links.

    Der Verkäufer meinte das es bei allen Zoe es nach links steht. Das gibt sich.

    Vielleicht hat Dein Verkäufer Dir Hasengeschichten erzählt und es steht keineswegs bei allen Zoe nach links - bei meiner zum Beispiel nicht und darum habe ich zu diesem Problem auch auch keinen Thread aufgemacht...

    Da ist ja auch absolut nichts gegen zu sagen, mache ich auch, und wenns nur ein bisschen Kopfrechnen ist: tanken, gefahrene Kilometer macht Durchschnitt X - passt.

    Aber drauf verlassen kann man sich nicht.

    Du warst gar nicht gemeint - ich hatte mein Post zeitgleich mit Dir geschrieben, es war als Antwort auf Wiwi (#102) gedacht...

    Stelle mir vor, dass das bei den Elektros ähnlich ist.

    Ich hab's noch nicht ausprobiert (und werde das auch zukünftig nicht vorsätzlich tun) - aber nach Allem, was ich so gelesen habe, haben Elektroautos in der Regel eher noch ein paar Meter mehr in Reserve als angezeigt wird. Ich tanke(lade) allerdings auch eher sicherheits-orientiert: Mir ist in 45 Jahren Kraftfahrerei (Mofa, Mopped, Auto, Krad) noch niemals der Sprit ausgegangen...

    Ich führe eigentlich ganz gerne Buch - schon, um Unregelmäßigkeiten zu erkennen, die auf ein aufkommendes Problem hindeuten.


    Ich lade zu Hause mit 11 kW (JuiceBooster) - bis jetzt (seit 1.Juli, ~900 km) habe ich eine erste Erkenntnis gewonnen:

    Lade ich bis rund 90-95% (Zeitsteuerung) bleibt die Ladeleistung durchgehend bei 10,8 kW und ich erhalte einen rechnerischen Ladeverlust von ca. 6 %.

    Ab etwa 95 % wird die Ladeleistung stetig reduziert - für die letzten 5 % braucht es dann ziemlich lange. Außerdem ist beim Vollladen bis 100 % auch der rechnerische Ladeverlust mit etwa 15 % deutlich höher.

    Gerne, klick mal hier, da siehst Du meine Lösung: Klick!


    In obigem Thread zwei Beiträge tiefer habe ich meine Installation genauer beschrieben.


    Bei 25 m Länge und 16 A sind 5 x 6 qm ausreichend, als Sicherung (Leitungsschutzschalter) kannst Du 16 A (dreiphasig) nehmen. Beim FI-Schalter kommt es auf die Auswahl der Ladebox an: Der JuiceBooster hat einen integrierten gleichstromsensitiven FI (Typ B), da reicht zum Schutz der CEE-Dose ein kostengünstiger FI-chalter Typ A in der Hausinstallation.


    Für den JuiceBooster habe ich mich - trotz des nicht eben günstigen Preises - entschieden, weil der im ADAC-Test am besten alle Anforderungen (z.B. FI-Schalter) erfüllt und eine universelle Lösung für das Laden zuhause und unterwegs darstellt. Dass es zum JuiceBooster keine App gibt, stört mich nicht, mir reicht mein Zwischenzähler - aber da ist ja in Gestalt des "JuiceBooster 3" auch Land in Sicht. Wenn man besondere Anforderungen hat (Einbindung in ein System zur Ladung aus PV-Anlage etc.), braucht man andere Lösungen.