Kommt auf die Länge an: Bei mir (12 m) reicht für 32 A ein Querschnitt von 6 qmm.
Beiträge von wohliks
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Waere mir auch zu teuer, das kann ich nicht selbst machen.
Das solltest Du - selbst wenn Du's kannst - sowieso nicht selbst machen, wenn Du nicht im Schadensfall Deinen Versicherungsschutz riskieren möchtest...
Zur Erklärung: Ich bin Elektro-Ing. und habe meine Lade-Installation selbst geplant und die vorbereitenden Arbeiten gemacht, aber angeschlossen und geprüft hat es ein eingetragener Fachbetrieb - damit kann ich sicher sein, dass es keine Probleme mit dem Energienetzbetreiber und im Fall des Falles keinen Stress mit der Versicherung gibt.
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Ich denke, Du darfst hoffen - meine Vorgangsnummer ist auch "40036XXX - kurz vor 7XXX"

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Aktueller Zwischenstand:
Heute ist der Bewilligungsbescheid hier eingegangen - das bedeutet eine Bearbeitungszeit von rd. 9 Wochen (Antrag 4.7.).
Jetzt bin ich mal gespannt, wann der Betrag auf dem Konto eintrudelt...
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Das kann man so nicht pauschalisieren, denn dabei kommt es immer auch auf die Akkukapazität an. Einen Li-ion Akku lädt man normal (nicht schnell) mit dem 1 fachen seiner Nennkapazität. Den 52kWh Akku der Zoe mit den maximal möglichen 50kW (CCS) zu laden, sollte den Akku also auch nicht unnötig stressen.
Im Prinzip hast Du recht, aber faktisch wird die CCS-Ladeleistung bei der Zoe abhängig von der Akku-Temperatur und vom Ladezustand deutlich unter 50 kW heruntergeregelt - ich habe es selbst noch nicht probiert, aber nach Allem, was ich so gelesen habe, erreicht man unter günstigen Bedingungen 43-45 kW, ab ~80% SOC geht dann die Ladeleistung deutlich runter.
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Das ist übrigens gar nicht soo weit hergeholt - guck mal hier: Klick!
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Eine 150 KW Säule ist schon ein Kraftakt für einen Akku. Das kann auf dauer nicht gut gehen.
Die maximale CCS-Ladeleistung der Zoe ist 50 kW (in der Praxis ~ 45), mehr entnimmt sie auch bei einer 150 kW-Säule nicht...
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Ein ständiges Vollknallen an der 150-KW -Säule ist schädlicher als öfter zu hause in kleinen Zyklen.zu laden.
Wobei die Zoe bei CCS auch an einer 150 kW-Säule nur mit maximal 50 kW (theoretisch, in der Praxis wohl eher irgendwas zwischen 40 und 50) lädt.
Aber richtig ist, dass die Schnelladung für den Akku höheren Stress bedeutet, geringere Ladeleistungen werden mit einer höheren Lebensdauer belohnt. Bei sehr geringen Ladeleistungen allerdings ist der Nutzen für den Akku nicht mehr relevant, dafür steigen die Ladeverluste unverhältnismäßig an.
Ich habe mich für die Ladung zu Hause mit 11 kW (CEE 16 3-phasig + JuiceBooster) entschieden, da sind die Verluste relativ gering und der Stress für den Akku ist nicht zu groß.
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...und die 2,5 mm2-Querschnitt werden schon handwarm bei Belastung mit 16 A.
immerhin fließen dabei 4,3 KW!!!
Das musst Du mir bitte mal vorrechnen: Bei 230 V ergeben 16 A eine Leistung von 3,68 kW...
