Beiträge von wohliks

    Nur, falls sich jemand ernsthaft für die Rechtslage interessieren sollte - ich habe beim ADAC was dazu gefunden: Klick!

    Dort steht auch ausdrücklich was zum Thema "linker Arm" - Fazit: Falls man sich so ans Steuer setzt und irgendwas passieren sollte, sieht man ziemlich alt aus.


    Mag nun jeder für sich entscheiden, ob er das Risiko eingehen möchte - und dabei steht meiner Ansicht nach nicht mal die Strafbarkeit oder der Versicherungsschutz im Vordergrund: Man sollte vielleicht besser mal darüber nachdenken, ob man damit leben könnte, wenn man jemanden verletzt oder gar getötet hat.


    Um auch kurz auf die eingangs gestellte Frage einzugehen: Der Datenbus der Zoe ist ein geschlossenes System, mit frei programmierbaren Buttons wie der Fragestellung angedacht wird das nicht zusammenarbeiten.

    Bei mir schon - zwar nicht bei der Zoe, sondern beim Scenic, aber dafür gleich zweimal. Übrigens sagt eine einfache Spannungsmessung überhaupt nichts darüber aus, wie gut der Akku noch ist - Ausfälle durch Sulfatierung oder Bleikorrosion passieren plötzlich und ohne Vorankündigung: Das Auto springt problemlos an, man parkt z.B. beim Kaufladen - eine halbe Stunde später ist die Batterie tot. Genauso bereits mehrfach erlebt.


    Ich habe nur die Fakten dargelegt, die bei Renault dazu geführt haben könnten, den vorbeugenden Austausch des Bleiakkus in den Wartungsplan zu schreiben - kein Grund, gleich unsachlich zu werden.

    Das nenne ich mal Ressourcen Verschwendung.

    Nun ja: Die Starterbatterie liegt mit 43 % an der einsamen Spitze der Pannen-Ursachen (Quelle: Pannenstatistik des ADAC), dabei liegen E-Autos und Verbrenner erstaunlicherweise gleichauf.


    Das deutet darauf hin, dass die Strategie, mal abzuwarten, bis die 12-V-Batterie die Flügel streckt, ziemlich sicher in eine Panne führt. Wenn man das berücksichtigt, kann man durch den vorbeugenden Wechsel der 12-V-Batterie die Wahrscheinlichkeit einer Panne erheblich reduzieren. Außerdem sind Bleiakkus eines der wenigen Güter mit einer erfreulich hohen Recycling-Quote.

    meine Keycard liegt manchmal eine ganze Woche oder WE im Auto/Beifahrersitz

    Wenn die Keycard auf dem Beifahrersitz liegt und nicht bewegt wird, schaltet sie sich ab - in der Keycard steckt ein Bewegungssensor. Wenn ich im Haus (ca. 5 m Luftlinie zur in der Garage stehenden Zoe) die Keycard von der Ablage nehme und in die Hosentasche stecke, wacht die Zoe auf.


    Darum schrieb ich "mit der Keycard in der Tasche".

    Nur mal so: Welche Spannung wird im Betrieb an der 12-V-Steckdose in der Mittelkonsole gemessen? Es gibt kleine Voltmeter direkt zum dort einstecken. Da müssen bei "laufendem Motor" ca. 13,5 V und zeitweise 14,7 V anliegen, anderenfalls arbeitet vielleicht der DC-DC-Wandler nicht richtig. Der springt nämlich auch bei geparkter Zoe an, wenn die 12-V-Batterie geladen werden muss.


    Oder wird das Auto künstlich wachgehalten, indem jemand mit Keycard in der Tasche in Funkreichweite (das sind immerhin 5-8 m im Umkreis, auch z.B. durch die Garagenwand hindurch!) herumläuft.

    Deswegen nochmal die Frage, kann man die Version vom HEVC auslesen und wo. Dann könnte man die SW-Versionen vergleichen, ob eventuell was anders ist.

    Das kann ich leider nicht beantworten, der Hinweis darauf, dass beim thema Energie-Info auch die oben genannten ACTIS-Lösungen durchzuführen seien, stand in einer Anweisung von Renault, die irgendwo in den Tiefen des Netzes zu finden war. Dort sind nur die ACTIS-Nummern genannt, keine Software-Stände.