Genau - zurück zum Thema: Ich bin kein Fan des "Anbieter-Hoppings" und daher seit Jahren treuer Kunde der örtlichen Stadtwerke - das scheint sich jetzt auszuzahlen: Mit dem Wegfall der EEG-Umlage zum 1.7.22 war der Preis von gut 27 auf knapp 23 ct/kWh gefallen und bis jetzt habe ich keine Ankündigung einer Preiserhöhung erhalten. Ich hoffe, das bleibt noch eine Weile so.
Beiträge von wohliks
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OT: Mein Posting war nur der Versuch, mal zu erklären, warum die offizielle Schreibweise so ist wie sie ist. Hätte ich geahnt, dass das hier einen solchen Wirbel auslöst, hätte ich's gelassen. Ich dachte, hier im Forum profitieren wir voneinander, indem wir unser Wissen teilen - da scheine ich mich geirrt zu haben. Es wird mir eine Lehre sein.
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Same here. Darüberhinaus - das vergaß ich gestern zu erwähnen - kann man in der App die Navigation vorbereiten und Zieladressen ans Auto senden. Dort kann man sie dann direkt verwenden, ohne die Ziele noch mal neu eingeben zu müssen.
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...und wer zuhause in der Garage lädt, kann auch den Ladestand beobachten, ohne zum Auto gehen zu müssen...
...und wird per Push-Nachricht informiert, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist.
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kWh ist eine Abkürzung für das Wort Kilowattstunden.
Nicht so ganz: Die Wattstunde (Einheitenzeichen Wh) ist in der EU und der Schweiz eine gesetzliche Maßeinheit für Energie - 1 Wattstunde = 3,6 Kilojoule.
Für 1000 Wattstunden wird dann das übliche Präfix k für Kilo vorangestellt, so ergibt sich die Schreibweise kWh. Man bricht sich doch keinen ab, wenn man sich mal die richtige Schreibweise angewöhnt.
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Du bist schon sicher ein Manual vom ZOE vor dir zu haben ?
Das ist ein Auszug aus dem Handbuch zum EasyLink, das ist modellübergreifend und nicht ausschließlich auf die Zoe bezogen. Darum gibt's dort auch Kapitel zu Ausstattungs-Merkmalen (z.B. Ambiente-Beleuchtung), die bei der Zoe nicht vorhanden sind.
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Ich denke das du die Querbeschleunigung meinst.
Ich meinte nicht die Querbeschleunigung (hier geht es doch nur um Verzögerungswerte), sondern habe die Information aus der Produktbeschreibung des iBooster der Firma Bosch entnommen.
dann ist das schon eine Vollbremsung mit gefühlten 4G Verzögerung
Da liegt Dein Gefühl leicht daneben: Ein normaler PKW erreicht bei einer Vollbremsung auf trockenem Asphalt eine Bremsverzögerung von etwas mehr als 8 m/s² - die theoretisch maximal mögliche Verzögerung beträgt 9,81 m/s², also 1g. Höhere Werte erreicht man nur mit Tricks wie in der Formel 1 (Abtrieb, "klebrige" Reifen etc.).
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Am Lenkrad dann noch ein überzeugter "B" Fahrer und schon gehörig verka*****
Zum soundsovielten Mal: Es macht keinen Unterschied, ob man in "D" oder "B" fährt - auch beim Betätigen des Bremspedals in "D" wird bis 0,3 g rein elektrisch gebremst. Siehe Beschreibung des Bosch iBooster 2. Generation - das ist das im Zoe verbaute Bremssystem. Man muss mit mehr als 0,3 g verzögern, damit die Reibbremse Arbeit bekommt - und das gilt für B wie für D gleichermaßen.
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Ist Deine Zoe überhaupt online (Pfeil-Symbole über dem kleinen Auto oben rechts im EasyLink-Display)?
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Wenn man zuviel rekuperiert und zuwenig bremst, kann das passieren.
Nur, dass man darauf bei der Zoe-Bremse (Bosch iBooster2 und ESPhev) wenig Einfluß hat:
Auch im "D"-Modus wird beim Betätigen des Bremspedals bis 0,3g rein elektrisch gebremst (rekuperiert). Erst bei Verzögerungen größer als 0,3g kommt die Reibbremse zum Einsatz. Fazit: Wer vorausschauend fährt und daher [
sanft verzögert] meist ohne heftigere Bremsungen auskommt, rekuperiert immer - egal, ob B- oder D-Modus.