Beiträge von maikt

    und nein, wer sagt, dass ein Tesla mit 400PS wie 50PS oder km/h gefahren wird, sry das ist Quatsch.

    natürlich fährt der Teslafahrer (den ich kenne nicht langsam, sein voriges Auto war der S7 und ich kenne ihn), aber auch wieder unsinniges Gerede sicherlich...

    Was hat die maximale Leistung eines eMotors mit dessen Verbrauch zu tun? Und wieso soll der bei gleicher Fahrweise nicht genauso viel verbrauchen? Denkst Du ersthaft, dass man einen 400PS = 294kW Tesla mit 15kWh/100km ausfährt, bzw. damit sportlich unterwegs ist? Vielleicht auch noch im Winter mit voll aufgedrehter Heizung (und ohne WP). Und Du willst uns was von Physik erzählen... :/


    Den Rest kommentiere ich mal lieber nicht, beim puren Lesen sträubt sich da mein Nackenhaar...

    Also grundsätzlich stimme ich da 380Volt voll zu, ein gutes Beispiel ist auch der aktuelle Scenic IV. Den fahren wir mir den serienmäßigen 20" Felgen und 195iger Bereifung mit 5-5,5l Diesel auf 100km. Der Felgendurchmesser hat also wenig mit dem Verbrauch zu tun. Einzig das Gewicht nimmt bei größeren Felgen zu, und leichte Felgen sind dann auch ziemlich teuer.


    Ansonsten bin ich mit dem Verbrauch der Zoe sehr zufrieden, bei den jetzigen Temperaturen schaffe ich (mit Winterrädern) schon wieder 380km und wir wohnen nicht im Flachland. Einen Unterschied bei verschieden breiten Reifen habe ich auch noch nicht bemerkt, denn die 380km habe ich letztes Jahr auch mit den originalen 2157205er Reifen geschafft. Ich fahre jetzt aber auch immer ohne Heizung und mache lieber die Fenster auf.


    Die Wärmepumpe verbraucht im Winter auch nur maximal 1kw, die ist nicht Schuld am hohen Verbrauch. Das sind eher die Heizstäbe, die die WP mit 3KW reiner Elektro/Heizleistung unterstützen und bei der Ph2 auch immer mit dazu geschalten werden. Und dann scheint ab einer bestimmten Temperatur noch die Akkuheizung einen beträchtlichen Verbrauch zu haben.


    Und das ein Tesla bei einem ähnlichen Fahrprofil einen ähnlichen Verbrauch hat, ist doch logisch. Schließlich verbraucht der eMotor im Tesla bei 50km/h ähnlich viel Energie wie der eMotor in der Zoe. Das wäre auch so, wenn der Tesla 5000PS hätte.

    Ich zahle 74€ im Monat, sind 888€ im Jahr, 8 Jahre sind 7104€. Bei mir endet die Garantie nicht, ich verlängere einfach. Bei dir ist die Garantie zu Ende, alles was danach passiert sind deine Kosten.

    Dann fährst Du nur 7500km im Jahr? Der Akku hat in 8 Jahren dann gerade mal 60.000km auf dem Buckel. Er ist dann über die Miete aber schon fast komplett bezahlt, hält aber sicher die 3 fache Kilometerleistung. Das ist glaube die teuerste Variante, einen Akku für die Zoe zu bekommen, was aber kein Vorwurf sein soll, nur meine Rechnung.

    Wenn ich ein Handy kaufe und mich der Akku bei einem Defekt nach der Garantie 500€ kosten würde, dann kaufe ich kein gebrauchtes Handy. Auch wenn der Akku 10 J. hält oder halten würde.

    Dein Porsche ist doch auch schon lange aus der Garantie und der hat ganz sicher auch Teile, welche preislich bei einem Defekt in die Regionen des Zoe Akkus gehen würden. Gekauft hast Du den Porsche aber trotzdem ;)

    Ja, die Zukunft kennt natürlich keiner, aber die Vergangenheit und der Akku meiner 2014ner Zoe hatte zum Verkauf nach 6 Jahren (60k km) noch einen SOC von glaube 94%. Die Zoe hatte damit nach 6 jahren die gleiche Reichweite wie am ersten Tag. Daher verstehe ich nicht, wieso alle denken, dass die Akkus nach 7 oder 8 jahren durch sind? Die Vergangenheit sagt etwas ganz anderes und man sollte der Technik auch mal ein wenig vertrauen, so neu ist die nicht mehr. Das Mistrauen kostet einen über die Jahre nur unnötig viel Geld (Akkumiete). Für das Geld was man z.B. bei 12k Jahresfahrleistung (meine) über die Zeit in die Miete steckt, hätte man sich im sehr unwahrscheinlichen worst case Fall bestimmt auch eine Akkureparatur leisten können :)

    gerade noch einen Bericht gefunden, Aldi wird in Bälde auf zahlungspflichtig umstellen, Lidl evtl. auch

    Ich denke auch dass das kostenlose Laden beim Discounter/Möbelmarkt/... bald der Vergangenheit angehören wird, oder die Ladeleistungen drastisch gesenkt werden, denn ich glaube kaum, dass man sich das auf längere Sicht leisten kann/will.

    Dann ging es ja schneller als ich dachte, war aber irgendwie klar, dass es nicht ewig so weiter gehen kann.

    Ein minimaler Schatten ist erkennbar, hier im Dunklen geblitzt.

    Normalerweise ist das nur Schmutz/Restkleber und das sollte mit Iso und einer Lackpollitur abgehen. Ich hatte nach so einer Aktion noch nie einen Rückstand am Lack.

    deswegen wird es auf ein Kompletttausch vom Akku rauslaufen, die Bastelei mit den Zellen tauschen mach auf Dauer keinen Sinn.


    Gruß

    Das sehe ich genau anders herum (wie im Artikel beschrieben). Aus welchem Grund sollte man einen Akku bei einem Defekt komplett gegen einen neuen tauschen? Wenn man den neuen dann teuer kauft hätte man dann 2 und was will man mit zwei Akkus? Außerdem, warum soll Renault nicht eine defekte Zelle im Akku tauschen können? Das hat doch nichts mit „basteln“ zu tun. Die Akkus sind Modular aufgebaut und einzelne Module können relativ leicht erneuert werden. Das teuerste an der Aktion ist der Aus-/Einbau und der Transport zu der Firma, welche sie defekte Zelle wechselt.

    Ansonsten sind die Akkus so konstruiert, dass sie bei normaler Benutzung ein Autoleben lang halten (siehe meine Berechnung >200.000km). Da muss kein Akku wegen Verschleiß getauscht werden. Und die Erfahrung der letzten 7 Jahre bestätigt das auch.

    Die Preise bei VW haben mich aber auch ziemlich geschockt, angeblich soll der Antrieb ja 1Mio km halten, bei den Preisen welk doch aber niemand freiwillig den Akku wechseln. Da Lob ich mir wieder meine Zoe mit dem 6k€ „billigen“ Kaufakku :), was will man eigentlich mehr.