Wird auch mutmaßlich nicht mehr besser werden, da das Auto nicht mehr gebaut wird.
Ist halt auch wenig einträglich, wenn weltweit soviele Zoe fahren wie VW Golf in Nordmazedonien.
Wird auch mutmaßlich nicht mehr besser werden, da das Auto nicht mehr gebaut wird.
Ist halt auch wenig einträglich, wenn weltweit soviele Zoe fahren wie VW Golf in Nordmazedonien.
Dann nimm halt um Gottes Willen die hier: https://www.ebay.de/itm/406132176372
* Unsere Seite enthält Affiliate-Links, für die unser Forum möglicherweise eine Vergütung bekommt.
Glück im Unglück: in Berlin gibt es seit Kurzem eine Filiale der EV Clinic. Einfach mal dort anrufen.
Mal ne blöde Frage: was hast Du mit dem Werkzeug zurückgedrückt?
Ich habe einfach das Motörchen für die EPB vom Sattel abgeschraubt und dann den Kolben mit einem Torx vorsichtig zurückgedreht (der Antrieb ist zwar Vielzahn, geht aber trotzdem mit einem Torx). Beim Zusammenbau muss man ein wenig wackeln, bis der Antrieb wieder reinflutscht.
Nach meinem Kenntnisstand zerstört man beim Zurückdrücken die Mechanik der EPB. Wirst dir wohl einen neuen Bremssattel kaufen müssen...
Diese Beobachtung deckt sich mit meiner. Ich fahre seit Jahren mit deutlich höherem Luftdruck in den Reifen. Geht zwar zu Lasten des Komforts, verringert aber den Rollwiderstand erheblich und verlängert die Standzeit der Reifen.
Bei der Ph2 gibt es ein CAN Security Gateway, das lässt nur lesende Zugriffe auf die ECUs zu. Es gibt verschiedene Tricks, z.B. das Anzapfen des CAN-Bus hinter dem Gateway. Erfordert einiges an Bastelaufwand und birgt eben auch Risiken.
An Software gibt es noch ddt4all und pyren, das ist aber nix für Klick-Klick-Fertig-Admins.
Da solltest Du dich an den User Crash_Override wenden. Der hat auf dem Gebiet sicher die meiste Erfahrung. Wahrscheinlich triffst Du ihn eher im anderen Form (Du weißt schon...).
Bzgl. öffentlichem Laden: möchte man es bequem und ist nicht auf den letzten Cent Einsparung scharf, dann würde ich den Mobilize Charge Pass empfehlen (kann über die myRenault-App bestellt werden). Man erhält nach wenigen Tagen eine RFID-Karte, mit der an sehr vielen Ladestationen in Europa geladen werden kann. Die Preise sind nicht top, aber für gelegentliches Laden akzeptabel. So kostet z. B. AC-Laden in D in der Regel 0,56 EUR / kWh, ab der 121. Minute fällt eine Blockiergebühr an. Für DC bietet sich das Intense-Abo für 4,99 EUR monatlich an, damit kann man in D an allen Ionity-Standorten für 0,39 EUR / kWh (keine Blockiergebühr) laden. Die Preise an anderen Stationen sind um 9% rabattiert. In der App kann der aktuelle Preis vor dem Ladestart abgefragt werden (vermeidet böse Überraschungen!).
Alternative ist EWEgo: die Karte kann kostenlos bestellt werden, die Preise sind 0,52 EUR / kWh an allen EWEgo-Standorten (meistens bei McDonalds zu finden) und 0,62 EUR / kWh (plus Blockiergebühr nach 4 Stunden) an allen anderen Stationen.
Weit verbreitet ist auch EnBW: Freischaltung der Ladesäule ist auch in der App möglich, Ladekarte gibt es z. B. bei einmaliger Buchung eines Abos kostenlos. Ohne Abo kostet die kWh an EnBW-Säulen 0,59 EUR, mit Abo dann günstiger. AC-Ladepunkte gibt es aber flächendeckend nur in BW, im restlichen Land werden fast ausschließlich DC-Säulen aufgebaut. "Fremde" Säulen lassen sich meist zum deutlich höheren Preis freischalten. Aber: es gibt einige Kooperationspartner (z. B. ACE, Allianz), die einen Vorteilstarif anbieten, ebenso für EnBW-Haushaltsstrom-Kunden.
Wie soll man Tipps geben, wenn man dein Nutzungsverhalten nicht kennt?
Laden: am Besten zwischen 16 und 20 kW, da ist die Effizienz am Höchsten. Ladeziegel nur als Notnagel (bei 2 kW sind die Ladeverluste gerne mal 30%).
Fahren: D oder B ist egal, die Rekuperation wirkt auch bei moderater Betätigung des Bremspedals. Eco ist nutzlos, wenn man Heizung/Klima mit Verstand bedient. Segeln ist effizienter als Rekuperieren. Auf der BAB mit max 116 km/h kommt man bei milden Temperaturen locker 250km.
Nachtrag: wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst, dann denke über den Abschluss einer Reparaturkostenversicherung nach, die auch EV-spezifische Komponenten einschließt (z. B. ReKoGa). Manche Motoren sterben gerne bei höheren Laufleistungen, und die Klimakompressoren sind auch nicht die Langlebigsten. Reparaturen können rasch fünfstellige Beträge kosten.