Vielleicht möchtest Du noch die FIN schwärzen. Sonst könnte jemand Schabernack mit der myRenault-App anstellen.
Beiträge von KaMaKi
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Die 96% sind mMn sehr realistisch. Zum Kaufpreis solltest Du im großen Forum, dessen Nennung hier unerwünscht ist, nachsehen. Da gibt es einen langen Faden über die gezahlten Preise.
Btw: da ich gerade an der Ladesäule stehe und nichts zu tun habe, habe ich mal CanZE angeworfen. 96,4% bei gut 35.000 km. Sechs Monate nach Auslieferung lag er bei 97,6%.
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Man sollte eben immer lesen, bevor man einen Vertrag unterschreibt. Erwartest Du ernsthaft, dass Renault einen Vertrag zu deinen Gunsten auflöst? Dass Mietverträge aller Art nie zum Vorteil des Mieters ausfallen, ist doch selbstverständlich. Irgend jemand überlässt dir die Nutzungsrechte an seinem Eigentum und Du beklagst dich bei nicht vertragsgemäßer Nutzung über Nachforderungen?
Warum hast Du keine Garantieverlängerung gekauft? Ich habe noch nie einen Neuwagen ohne entsprechende Garantieverlängerung gekauft (obwohl ich sie noch nie benötigt habe). Man hat mit überschaubarem Aufwand ein großes Stück Sicherheit und erspart sich unliebsame Überraschungen.
Alternativ gibt es auch Reparaturkostenversicherungen für schmales Geld. Besonders beim Gebrauchtkauf zu empfehlen.
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Bj.1973, 51 J. alt, 160Tkm
Der ist ja praktisch unbenutzt, nur im Showroom gestanden?
Ein Bekannter schraubt auch nach jeder Fahrt die Nummernschilder ab und wischt den Staub darunter ab. Man kann ein Auto auch zu Tode pflegen...
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Das Problem der rostenden Bremsen ist beileibe nicht Zoe-spezifisch. Das haben viele andere Hersteller auch, z. B. VW beim Touran, etc..., ganz besonders im Wintereinsatz in Regionen, wo viel Streusalz zum Einsatz kommt. Bei uns ist im Winter die Straße oftmals weiß, obwohl kein Schnee liegt.
Kein Hersteller ist daran interessiert, Verschleißteile von hoher Qualität einzubauen, denn über die Verschleißreparaturen verdienen sich die Werkstätten ihr tägliches Brot. Will man höhere Standzeiten, so muss man selbst ran und sich im Aftermarket versorgen.
Ohne Schleichwerbung betreiben zu wollen: es bieten mittlerweile schon mehrere Hersteller diesbezüglich optimierte Produkte an (Meyle PD, Zimmermann rd:z, TRW Electric Blue, etc.). Manchmal hilft die Suche nach OE-Vergleichsnummern zum gewünschten Ziel.
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Kannst ja im Kaufvertrag festhalten lassen, dass eine evtl. von Renault geforderte Ablöse für die Batterie vom Verkäufer zu tragen ist. Wenn er der telefonischen Aussage vertraut, wird er diese Nebenabrede eingehen.
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Ich an deiner Stelle würde die Zoe sofort verkaufen, bevor die Preise komplett kollabieren. Vielleicht findest Du bei einem anderen Hersteller ein adäquates Angebot.
Habe bisher übrigens noch nie einen Renault besessen, weil ich die bisher für Rollschrott gehalten habe. Wenn die Zoe mal ersetzt werden soll, wird es ein R5 oder R4. Das ist jetzt schon sicher.
Rollschrott habe ich im Übrigen bei Opel und MINI zuhauf gekauft. Seit Opel umgelabelter Stellantis-Schrott ist und MINI (zukünftig) vollständig in China gebaut wird, sind die Marken sowieso verbrannt.
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Bei nicht netzsynchronen Anlagen gibt es bestimmt 100 Gründe, warum die Zoe die Ladung verweigert. Ohne vernünftige Messprotokolle ist alles nur Spekulation.
Ich prognostiziere, dass auch manche andere Autos an der Inselanlage nicht laden würden. Ein positives Ergebnis ist dann trotzdem kein Indiz für eine fehlerfreie Anlage.
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Es ist eben ärgerlich wenn man unterwegs laden möchte und die Zoe gerade unpässlich oder schlechte Laune hat.
Mein Erfahrungsbericht nach 2 Jahren und knapp 34.000 km mit der Zoe: 0 fehlgeschlagene Ladungen. Tatsache ist jedoch, dass die Zoe gerne mal zwei Minuten lang die Ladestation prüft, bevor der Ladevorgang startet. An den selben Stationen legt der MeganE fünf Sekunden nach Kabelverbindung los.
Das Image der "Ladezicke" stammt wohl von der Tatsache, dass die Zoe keinen richtigen Onboard-Lader hat, sondern die Motorwicklungen beim Laden mitbenutzt (Stichwort Chameleon Charger). Deshalb konnte die Q210 an AC mit 43kW laden.
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Blöde Frage: der Reifendruck ist ausreichend?
Oder einfach das Lenken im Stand vermeiden (so habe ich es in der Fahrschule gelernt, war allerdings noch vor der Servolenkung).