Moin Bernhard,
ich habe jetzt die Version xxx9022R drauf,
Gruss Uli
Moin Bernhard,
ich habe jetzt die Version xxx9022R drauf,
Gruss Uli
Der DC-DC-Wandler hat eine begrenzte Leistung (wie ein Generator beim Verbrenner auch), die 12 V Systeme aber haben einen immer größeren Spitzen-Strombedarf (elektrische Servolenkung, ABS/ESP,...).
Die "Bleiantiquität" dient als Puffer zur Glättung dieser Spitzen und zur Versorgung der 12-V-Systeme, wenn der Fahrakku und der DC-DC-Wandler "schlafen". Das ist bei eigentlich allen Elektroautos so: Die 12 V sind nötig, um die Systeme zu starten und die Hochvolt-Seite hochzufahren - mit einer leeren 12-V-Batterie kommt man nicht in Gang, obwohl jede Menge Energie im Hochvoltakku herumliegt.
Super erklärt - vielen Dank.
Moin tbi,
Bilder habe ich keine (gemacht), da die Düsen einfach 1:1 getauscht werden.
Gruss Uli
Ich bin jetzt 12.000 km gefahren und habe festgestellt das zwischen „ich fahre so das es mir Spaß macht“ und verbrauchsorientiertem Fahren vielleicht max. 1 Kw / 100km liegen. Also ca. 30 Cent.
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Das kann man haben. Muss im Auto nur laut Brumm rufen ....?
... der war gut ![]()
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Ich sag nur rennsemmel mit billstein
Fehlt nur noch der Sound von der LZ-ZOE, wie im Video ![]()
Ab 2,7 bar kommst du langsam in den Bereich vom Haftungsabriss beim Beschleunigen auf nassem Asphalt an der Ampel aufgrund verringerter Aufstandsfläche in Korrelation mit dynamischer Achslast.
Boah eh, jetzt hast du aber einen rausgehauen
, kannst du das bitte mal in deutsch schreiben?
Ah so. Also scheint Renault ja tatsächlich 2 Fahrwerke verbaut zu haben.! Bei meiner Zoe Life aus 06/20 machen 0,2 bar nichts, rein gar nichts. Kann natürlich sein, dass ich nicht so nen feinfühligen „Po-Meter“ habe.
Heiko hat ein anderes Fahrwerk drin.