Beiträge von wohliks

    Die Typ 2 Dose ist Wasserfest und man kann auch problemlos mit dem Gartenschlauch drauf halten..

    ...und dann einige Stunden warten, bis man sicher sein kann, dass das Wasser in den Ecken und Winkeln der Dose restlos verdunstet ist. Alternativ mit Druckluft ausblasen - die kann man dann aber auch gleich anstelle des Gartenschlauchs nehmen.


    Die eigentlich spannende Frage ist aus meiner Sicht, wo genau es klemmt - ist es das Stecker-Gehäuse oder ist es die Passung der Kontakt-Stifte und -Hülsen?

    Dann bis 80% hochgerechnet und es waren 29,12kW - umgerechnet 2h51m. Der Stand im Tacho hat dann zwar nur 79% angezeigt, aber das verbuche ich unter Ladeverlust und dass der abgelesene kW-Stand keine Kommastellen hat (Gesamtverbrauchsanzeige).

    Zum Fehler von +/- 1 kWh beim Zähler kommt durch die fehlende Dezimalstelle bei der Prozentanzeige des Ladestands eine weitere Unschärfe von +/- 0,5 kWh hinzu.

    Meine Einfahrt wird im Navi mit einem Ladepunkt angezeigt, weil ich den Ladeanschluss in der Garage habe und sie mit dem Solarstrom öfter auf der Einfahrt lade.


    Bin gespannt, ob mal jemand da steht und die Ladesäule sucht ! :D

    Wird wohl nicht passieren - das haben wir schon mal hier diskutiert: Klick!

    ...und erst recht nicht, weil angesichts der chaotischen Entwicklung im Moment keinerlei Stabilität gegeben und auch überhaupt keine Prognose möglich ist - sowohl der Preis für Deinen Hausstrom als auch der des Ladestrom‐Anbieters kann sich schon übermorgen ändern.

    Nein, das hat mit der 12V Batterie nichts zu tun. Es handelt sich um ein bekanntes Problem, was hier auch schon einige berichtet haben...

    Sicher? Das Problem mit dem spontanen Reset des Bordcomputers/Tageskilometerzählers hatte ich auch schon mal, aber dabei hat sich die Einstellung der Cockpitbeleuchtung nicht verändert - daher halte ich es für möglich, dass es bei Lkwjoe nicht das "Standard-Problem" ist, sondern eine andere Ursache zugrundeliegt.

    Ist ja hier keine Rechtsberatung.

    Das lag auch nicht in der Absicht meines Beitrags.


    Ich wollte damit eigentlich nur mal den Umstand ansprechen, dass bei der Prämie manchmal weniger mehr ist, weil unter gewissen Rahmenbedingungen der erzielte Mehrbetrag durch den Eintritt der Steuerpflicht aufgefressen werden kann.


    Darum denke ich, man bespricht sich schlauerweise vorher mit seinem Steuerberater, um entscheiden zu können, wie man den Ertrag optimiert.

    ...und wie sieht das nun mit den Steuern aus?


    Es gibt ja die Auslegung, dass der volle Betrag zu versteuern sei, wenn die Freigrenze von ~250 € überschritten wird - im Gegensatz zu einem Freibetrag, bei dem nur der den Freibetrag überschreitende Teil zu versteuern wäre. Je nach steuerrechtlicher Auslegung wäre man dann u.U. besser dran, wenn der Auszahlbetrag unterhalb der Freigrenze bliebe...


    Hat einer von Euch das schon mit seinem Steuerberater erörtert oder bleiben uns da bis jetzt nur Vermutungen?