Beiträge von wohliks

    Also keine U-Druck Pumpe mit klassischem Membran BKV ? :huh: Sicher oder Vermutung ?

    Unter der Haube meiner Zoe befindet sich da, wo man sonst den Unterdruck-Bremskraftverstärker erwartet, dieses Ding: Bosch iBooster


    Das Bremssystem der Zoe ist anders als das eines Verbrenners. Klar, die Mechanik an den Rädern ist Standard, aber die Hydraulik unter der Motorhaube ist umfangreicher und komplexer als beim Verbrenner.


    Bei der Zoe Ph1 kann das im Detail abweichen, aber in den Grundzügen sollten in Ph1 und Ph2 die Bremsen gleich aufgebaut sein.

    Ich versuche mal mir von einem Freund ein Messmicro zu leihen. Mal sehen ob das zur Klärung beitragen kann…

    Warum nicht die App? Wenn ein anderer User "sein" Geräusch auch damit erfasst hat, hätte man die Möglichkeit, die Screenshots 1:1 zu vergleichen. Oder hast Du ein iPhone, da läuft die Android-App natürlich nicht...

    Getestet habe ich gestern mal das Segeln. Rein im Segeln konnte ich das Zirpen nicht vernehmen, sobald ich bremste (Fußbremse) kam es aber auch in N Stellung.

    Die Zoe hat einen elektrischen Bremskraftverstärker und auch für die Funktion der entkoppelten Bremse kommen elektromechanische Aktoren zum Einsatz - vielleicht kommt das Geräusch von dort.


    Ich habe bei meiner Zoe (Phase 2) mal versucht, genauer hinzuhören, aber nichts Vergleichbares wahrgenommen.

    Grundsätzlich bremse ich bei jedem Fahrzeug ( alles was fährt ) immer extrem ungern,

    Dir ist aber schon klar, dass Du auf diese Weise dafür sorgst, dass du regelmäßig neue Bremsscheiben brauchen wirst - nicht wegen Verschleiß, sondern wegen Korrosion durch Unterbeschäftigung. Das Problem betrifft viele Elektroautos und es kommt sogar bei Verbrennern vor - dort an den oft bei leerem Fahrzeug unterbeschäftigten Bremsen der Hinterachse.

    OT Die 20 kHz sind vermutlich eine Oberwelle der 10 kHz-Grundschwingung. Die Ladelektronik arbeitet wohl mit pulsweitenmodulierten Rechteckschwingungen, da entstehen auch Oberwellen - andererseits erfüllt die Zoe die einschlägigen Elektro-Normen, also sollten solche Netzrückwirkungen durch Filterschaltungen in der Zoe auf zulässige Werte begrenzt werden.


    Wenn dann aber ein "sensibles" Elektrogerät im Haus wohnt, hat man Spaß. Kann auch gut sein, dass die Oberschwingung überhaupt erst in der Mikrowelle entsteht.


    Da könnte man nur versuchen, die Hausinstallation zu ertüchtigen (Übergangswiderstände) oder zwischen Haus und Wallbox eine Filterschaltung zu installieren - wenn die aber für 32 A ausgelegt werden muss, kostet das auch ein paar Euro...

    Das ist die "selbstlernende Navigation" *) - die Zoe merkt sich, wenn an einer Geoposition geladen wird und hinterlegt, wenn noch nicht vorhanden, den Ladepunkt im Navi.


    *) Diese Funktion scheint beim vorletzten OTA-Update des EasyLink dazugekommen zu sein - nach dem ersten Ladevorgang nach diesem Update hat sie dann auf einmal die heimische Wallbox im Navi angezeigt...

    wohliks: was würde diese Analyse dann bringen?

    Für Dein Problem leider vermutlich nichts.


    Darum hatte ich mein Posting als OT gekennzeichnet - es war nur als allgemeiner Tipp an Flukke und alle, die es auch interessiert, gedacht. Mit der App kann man sehen, was zu hören ist - wenn also Flukke was hören kann, das andere Leute in seinem Umfeld nicht hören, kann er ihnen mit der App vielleicht zeigen, dass da dennoch was ist.

    Diesbezüglich bin (zum Glück?) die einzige Person bei uns im Haushalt und habe bisher nur eine Person zu besuch gehabt, die diese Geräusche auch hören kann... Fluch oder Segen? :/

    OT Probier mal - sofern Du ein Android-Smartphone hast - die App "Spectroid", das ist ein Audio-Spektrumanalysator.


    Damit kann man wunderbar z.B. den 10-kHz-Ton beim Laden sehen. Meine Zoe pfeift aber ausschließlich akustisch in der Garage - die Geräte an der Hausinstallation sind diesbezüglich "still".

    Ich würde auch sagen, dass ein E auf dem Kennzeichen mehr Vor- als Nachteile hat: Hier in Kassel können E-Autos in vielen gebührenpflichtigen Parkzonen kostenlos mit Parkscheibe parken - dabei gilt das E auf dem Kennzeichen als Unterscheidungs-Merkmal, weil die Ordnungskräfte nun mal nicht alle Elektro-Modelle auswendig kennen können.