Beiträge von wohliks

    Garage ist vorhanden aber ohne Strom, ist ca 100m vom Haus entfernt. Bei der Gehweg Geschichte brauch ich keine Verlängerung, aber da hab ich nur eine Steckdose.

    Vielleicht wäre es ja möglich, die Steckdose für die "Gehweg-Geschichte" durch eine CEE16 3-phasig zu ersetzen - nur so 'ne Idee...

    Das wird eh nix, wie ich schon schrieb.

    Verlängerung wird vom Ladekabel nicht akzeptiert werden.

    Stimmt, da ist was dran: Die einphasige Ladung mit 16 A ist schon direkt an der Steckdose heikel, ein Verlängerungskabel ist da gar nicht zulässig und auch bei 10 A hätte ich noch Bedenken.


    Dass Klaus ja über den Gehweg eine Verlängerung verwenden muss, hatte ich irgendwie verdrängt...


    Fazit: Mit Ladeströmen kleiner 10 A könnte es funktionieren, aber dann ist es wirklich nur eine Not-Ladung.


    Nachtrag: Gerade Die Nachricht von Klaus gelesen - ohne Verlängerung sieht es deutlich besser aus.

    Es gibt so genannte "Kabelbrücken", die schützen das Kabel und sorgen durch ihre Formgebung und Signalfarben dafür, dass die Stolpergefahr verringert wird.


    Die gelegentliche Nutzung einer solchen Lösung - je nach Frequentierung des Gehwegs vielleicht kombiniert mit einem Warnschild - halte ich für tolerierbar. Sicherheitshalber kannst Du auch mal bein örtlichen Ordnungsamt nachfragen - das weckt vielleicht schlafende Hunde, ist aber im Fall des Falles weniger schmerzhaft als ein böses Erwachen, wenn was passiert und man nicht gefragt hat...

    Da ich mir nicht so recht vorstellen kann, dass man eine Ladesäule ausschließlich (quasi autark) an einer Photovoltaikanlage mit ihren extremen Leistungsschwankungen betreibt - vielleicht ist das eine ganz normale jederzeit funktionsfähige Säule mit Netzanschluss und der Sternchenzusatz drückt lediglich aus, dass in Sonnenstunden der Ladestrom überwiegend bis vollständig solar erzeugt wird.

    Fazit erneut:

    Schöne neue Geldquelle für Hersteller und Händler.....

    :(:(

    Einerseits ja - andererseits zeigt der Blick auf die Wartungshinweise der Zoe, dass mit Elektroautos viele der bisherigen Geldquellen für freie und Vertragswerkstätten verschwinden werden...

    Beim alten Scenic nicht: Bei Stahl- und Alu-Felgen waren sie baugleich, das RDKS saß jeweils an der Innenseite des Ventils, also im Reifen. Von außen sah man nur das fest (ohne Gummi) verschraubte Ventil.


    So sehen die aus: Klick!


    Wie das bei aktuellen RDKS aussieht weiß ich nicht - die Zoe jedenfalls hat Gummiventile...

    Bei meinem Scenic (2001) waren die Ventile aus Metall (Alu?) und fest mit der Felge verschraubt, sowohl an der Sommer- (Alu-) Felge als auch an der Winter (Stahl-) Felge, am Ventil auf der Felgen-Innenseite saß das RDKS. Das Ventil hatte einen farbigen Kennring für die Radposition. Das Fahrzeug hat keine Absolutwertanzeige, sondern nur Kontrolleuchten in Verbindung mit jeweils einem blinkenden Rad am Auto-Piktogramm für Druckabweichung vom Sollwert (gelb) oder akuten Druckverlust (rot + STOP).


    Diese Dinger wurden auch beim Reifenwechsel jeweils nicht ersetzt und haben, wie gesagt, so lange gehalten wie bisher das Auto - und das fährt immer noch...