Das sollte doch allgemein bekannt sein (zumindest mir war es das...).
Bekannt vielleicht (irgendwo mal aufgeschnappt), aber bisher nicht so richtig auf dem Schirm gehabt.
Das sollte doch allgemein bekannt sein (zumindest mir war es das...).
Bekannt vielleicht (irgendwo mal aufgeschnappt), aber bisher nicht so richtig auf dem Schirm gehabt.
Wir waren eigentlich jeden Winter mit verbrauchen bis zu 28kwh/100km dabei, mit viel bis sehr viel kurzstrecke und Stadtverkehr
Donnerwetter, das ist viel!
Ich hatte im letzten Winter auch ausschließlich Kurzstrecke und dazu mehrfach längere Standphasen mit laufender Heizung (Warten im Auto beim Tierarzt), da lag der maximale Verbrauch bei 25 kWh/100km brutto (also Zählerablesung am Ladepunkt). Den Netto-Wert (der ja sicher noch etwas niedriger gelegen haben muss) habe ich leider nicht - meine Buchführung umfasst nur die Lademengen laut Zähler, die vom BC angezeigten Verbrauchswerte habe ich nicht notiert.
Hiermit hat sich das Thema dann wohl endgültig erledigt: Klick!
Das liest sich, als ob die Ladeanbieter die Kohle schon seit längerem abgreifen, ohne dass man das an den Ladepreisen bemerken würde
. Hier ging es ja nur um den Versuch, diese Geldquelle auch für private Ladepunkte zu erschließen (und dabei "ein bisschen" Provision abzugreifen).
Man kann auch das Ziel in der myRenault-App auf'm Smartfon eingeben und dann ans Auto senden. Dort kann man es dann direkt speichern und/oder für die Routenplanung verwenden.
Wenn der Fahrer Wärme UND Entfeuchtung wünscht-was dann?
Genial wäre, wenn dann die beim Entfeuchten im Verdampfer entzogene Wärme direkt zum Heizen in den Innenraum-Kondensator gepumpt werden könnte (Prinzip Luftentfeuchter). Das scheint aber nicht möglich zu sein - hier gibt es ein Schema der Zoe-Wärmepumpe, das zumindest einen groben Einblick in die Technik gibt.
Ich hab das Gefühl es ist zu kompliziert ?
Es ist sogar noch komplizierter:
Ganz nebenbei kümmert sich die Wärmepumpe nämlich bei Bedarf auch noch um den Abtransport von Wärme aus der Traktionsbatterie - bei der Phase 2 jedenfalls. Das Ganze ist ein ziemlich komplexes System mit sicher auch ziemlich komplexer Steuerung, die um Einiges über das Klimasystem eines Verbrenners hinausgeht. Ganz ähnlich wie auch schon bei der Bremsanlage: Bei Elektroautos ist einiges deutlich anders als wir es vom klassischen Automobil her kennen.
An welche genau, denkst Du da?
Ich beziehe mich auf die Sachverhalte, Statements und Erklärungen in dem Artikel, den ich im Beitrag #261 verlinkt habe.
An welcher Stelle habe ich unterstellt, dass die Öffnungszeiten nur eine Minute sind? Ich gehe natürlich davon aus, dass die Wallbox alle Voraussetzungen erfüllt, dass sie als öffentlich bewertet wird.
Das genau ist der springende Punkt: Die handelsüblichen Wallboxen für den privaten Gebrauch erfüllen diese Voraussetzungen eben nicht.
Ist das nicht so gewollt?
Den verlinkten Artikel mal gelesen?
Ich gebe zu bedenken:
Die WB muss öffentlich zugänglich sein - Auslegungssache, theoretisch reicht eine Minute pro Tag.
Und sie kann nicht, sondern muss kostenlos sein: Denn private WBs erfüllen (selbst mit einem vorgeschalteten geeichten Zähler!) nicht die Eichvorschriften für den kommerziellen Stromverkauf - mal abgesehen davon, dass man beim Stromverkauf ab Wallbox sowieso ein Gewerbe anmelden und Steuern zahlen müsste.
Und dann die moralische Seite: Da der Stromverbrauch des eigenen E-Autos ja mit der THG-Pauschale schon abgegolten ist, würde man mit der Geltendmachung der selbst geladenen kWh zumindest eine Grauzone betreten, da man quasi dieselben Zertifikate zweimal verkauft - finde ich jetzt nicht so toll...
Bei Golem.de habe ich einen Artikel gefunden, der das Thema relativ ausführlich behandelt: Klick!