Beiträge von Crash_Override

    Fehlermeldung Bremssystem überprüfen. ABS, Bergabfahrhilfe, autom. Parkbremse funktionierte nicht mehr

    Also ich habe auch schon eine Fehlersuche-Odyssee durchmachen müssen, wichtig hierbei ist, die Renaults sind ZU sehr gesprächig und motzen bei jeder Kleinigkeit und auch die DTCs sind alle mit Vorsicht und mit gesundem Menschenverstand zu interpretieren.


    Meine Parkbrems ECU hat ein internes Problem vermutlich interner DCDC von 12V auf die 3,3V/5V was dazu geführt hat ab einer Bordspannung von 13,5V (Hitze?) ein Relais für den Parkbrems Motor rechts nicht mehr geschaltet hat (und ja ich hab mir den Riss gegeben die Relais auf der Platine zu tauschen).


    Was dann zu einer Störung (RIGHT REAR CALIPER... bla) geführt hat, diese DTC hat im EVC eine Störung ausgelöst dass das Bremssystem (ABS Hydro ECU) defekt wäre und jetzt kommts: Angeblich wurde keine CAN Message mehr vom INSTRUMENT PANEL gesendet (CAN MULTIPLEX EMISSION ABSENT), was natürlich dann direkt mal ein Weckruf aufgrund meiner Spielereien am CAN BUS war.


    Und es glaub waren noch mehr DTCs die sehr merkwürdig waren, egal wie, wenn die DTC der Parkbremse weg war, war alles wieder gut. Ein Tausch der ECU hat das Problem dann erledigt.

    [Ph2] Elektronikprobleme (Parkbremse spinnt, Akkuheizung funktioniert nicht) - Gelöst
    [Ph2] Elektronikprobleme (Parkbremse spinnt, Akkuheizung funktioniert nicht) - Gelöst
    sharing.0-c.de


    So jetzt haben wir nervöse teilweise mit der heißen Nadel gestrickte Software und die maximale Arroganz, Inkompetenz und Abneigung aller Fasern des gesunden Menschenverstandes und digitaler Technik in den Vertragswerkstätten. Jetzt habe ich nur ein Apsekt des ganzen beleuchtet, aber dies reicht völlig aus um diese pauschale Abneigung zu generieren.


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    Egal wie man kann sagen was man möchte über die Vertragswerkstätten und deren Personal, die Ingenieure waren mehr als "stehts bemüht" die Zoe und andere Renaults zu konstruieren auch zu verbessern und den Spagat zwischen Kostenersparnis und noch nützlichen Komfort zu meistern.


    Siehe das Kohlenpaket welches den Erregerstrom auf den Rotor bringt. Obwohl da recht wenige Ampere fließen sind die Kohlenpakete richtig groß ausgelegt, damit eben das keine Dauerbaustelle wird, sondern lange hält. Nicht nur was den Abrieb angeht, sondern auch eventuell auftretende Lichtbogen welche am Material knappern.


    Ja die Lager der ersten Motoren sind recht schnell gestorben da darüber Strom floss und an den Kugeln genagt hat. Daher wurde ein neuer Deckel für die Kohlen entworfen, welche eine dritte Kohle am Deckel selbst hatte, um darüber den Rotorstrom aufs Chassis abzuleiten. Diese Deckel sind nachrüstbar/austauschbar für alle älteren Zoes/Kangoos.


    Das Problem ist damit nicht ganz aus der Welt, aber sehr deutlich vermindert.

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    Die ersten DCDC Wandler mit dieser Doppeldichtung im Alublock wurde gegen ein Modul in der PEB selbst ausgetauscht, welcher Kontakt zur Rückwand hat die mit wasser durchspült wird. Somit wurde das eventuelle Absaufen bei falsch montierter oder alternder Dichtung vermieden.

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    Ab der (ich glaube ab) R240 wurde dann die PEB neu desingt und alle Bauteile in einen großen Block* gebracht, davor konnte man alle Elektronikteile im Prinzip von oben her demontieren, diese waren mehr oder minder einzelne Teile mit eigenem Gehäuse und eben handvoll Kabel verbunden.

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    *Der Nachteil des einen großen Blockes ist, das wenn man ein Bauteil im Innern tauschen muss, diese eben komplett demontiert werden muss, um den seitlichen Deckel zu öffnen um an die Innereien zu kommen.


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    Alle Autos oder auch einzelne Modelle haben ihre Schwachstellen und wie schon erwähnt wurde gibts auch Montagsautos.

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    Arbeitskollege, Chef vom 2. Job und ich hatten einen Peugeot 207, ich den Drei-Türer (3 Jahre alt, 33T km) mit 1,6er Diesel und die anderen den SW also Kombi mit Benziner.

    Ich hab die Kiste immer schön warm gefahren bis ich Gas gegeben hatte, allgemein sehr material und spritschonend gefahren... und die Kiste hat es mir nicht gedankt.

    Turbolader, Luftmischereinheit, Ladeluftkühler, Dieselfiltergehäuse, Injektoren, Hochdruckpumpe nur um mal die teuersten und aufwändigsten Baustellen zu nennen.


    Mein Arbeitskollege musste lediglich einmal das Getriebe tauschen lassen, der Rückwärtsgang ist Stück für Stück gestorben und der 2.Job Chef der hat die Kiste gequält und nie ein Problem und da wurde nicht gewartet bis irgendwas warm war, kalter Zustand und gib ihm die Sporen, während wir alle drei die gleiche Mühle besessen hatten.

    Die anderen beiden hatten um die 170-190T km drauf beim Verkauf, ich lediglich nur 112T.

    Und es hieß damals die PSA Diesel die sind Kruppstahl-like die funzen einfach. Der Motorblock war ja OK, nur die Anbauteile sind ständig auseinander gefallen :-D.


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    Ein Arbeitskollege ist auch über den neulichen ADAC Bericht über das ach so schlechte Fahrwerk der Zoe gestoßen und mir gleich geschickt. "Oh das ist aber schlecht da würde ich doch glatt ein anderes Auto kaufen".


    Kann man machen, man kann die Zoe auch stehen lassen, da bekommt die auch keine Schäden am Fahrwerk oder anderen Teilen. (Da unrealistisch Standschäden ausgeschlossen).

    Im Bericht werden die Modelljahre jetzt auch nicht ganz genau voneinander getrennt: https://www.autobild.de/artike…report-2026-28272317.html


    Was nicht heißt dass das Fahrwerk perfekt ist, weiß gott nicht, ich muss als selbst in den Radkasten und schauen ob ich wirklich Federn habe. Von denen merkt man gefühlt nichts.


    Und selbst wenn was dran ist, muss man ja nicht mehr die Originalteile einbauen, Mayle und Co. hab verbesserte Versionen, Sportversionen gibts auch.


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    Zoe Ph2 09/2020 R110 Life

    72T km


    -> noch kein Spiel Achse/Differential spürbar

    -> noch kein lauteres surren des Motors hörbar


    - 12V Anker Nr. 1 DIY 65€

    - 12V Anker Nr. 2 Renault Wartung 293€

    - 12V Anker Nr. 3 DIY 110€ (AGM yaay)

    - Hintere Bremsscheiben + Klötze Textar DIY 175€

    - Parkbrems ECU + Fehlschläge (Relais, weitere ECU, Motor) DIY 130€

    - Klimaservice und Fehlersuche Kompressorkreis mit Austausch diverse Leitungen (DIY): 550€ (unvollendet siehe Klimathread, s***** Dichtungen kommen nicht bei)

    - Schaltknauf und Abdeckung (Ablagefach) abgerutscht beim Demontieren des Knaufs (wg. Nachrüstung) 125€

    - 4 neue Reifen + Achsvermessung ((unaufällig) da etwas einseitige Abnutzung vorne, "schwaches" Fahrwerk, mehr Luftdruck und gut) 660€

    Ne das ist der DC Teil Eingang von Batterie oder DCB (CCS Version) und Abgang für Klimakomprosser, ganz hinten der Blindstecker ist für die HV PTC der nordischen Versionen.


    Der Eingangsfilter ist das komplette Bauteil mit dem orangenen AC Stecker der zur Ladebuchse geht, das Teil könnte man theoretisch von oben abschrauben, aber die Kabel im Innern welche man abklemmen muss verhindern dies leider.


    Die sitzt direkt unter dem Lüfter, diesen demontieren und man sieht das ganze Teil.


    input filter.jpg

    So da nun die zweiten Original Renault Wischer jetzt nur noch nervten, habe ich deine Idee direkt umgesetzt und mir im lokalen Bauhaus den 750er und 340er geschossen, bisschen Wischerarm nach oben verstellen und fertig.


    Uuuund Bombe! Mehr gewischte Fläche nach oben und nach links, Beifahrer ist mir im Prinzip egal. Und etwas mehr Schwung, so wird das Wasser noch besser übertrieben gesagt weggeschleudert.


    Ich hatte kein Maulschlüssel dafür ein Abzieher, musste schon paar Umdrehungen machen, denke ist eben je nach Alter der Mühle, hab auf jeden Fall bisschen Kupferpaste dran.