Das Mikrofon bzw. die beiden Mikrofone sitzen über der Sonnenblende Fahrerseite.
Kann einfach ausgeclipst und gegen ein gebrauchtes testweise ersetzt werden.
Das Mikrofon bzw. die beiden Mikrofone sitzen über der Sonnenblende Fahrerseite.
Kann einfach ausgeclipst und gegen ein gebrauchtes testweise ersetzt werden.
Schau mal auf deinen Screenshot 5600 rpm des Kompressor und nur 7 Bar Druck, da stimmt ganz gewaltig was nicht.
Das erste wäre mal einen Klimaservice machen zu lassen um eventuell fehlendes Kältemittel aufzufüllen.
So habe endlich mal weiter an meiner tollen Klima diagnostiziert. Spoiler vorab noch keine erfolgreiche Reparatur.
Den Wärmetauscher hatte ich ja auf eBay geschossen, es hat sich aber rausgestellt der Tausch ist ziemlich aufwendig. Daher wollte ich nun ganz sicher gehen das dieser das Problem ist.
Kurzer Rückblick:
Symptome:
Im Heiz/Wärmepumpen Modus geht der Kompressor ab wie Schmidts Katze aber die Wärmeleistung ist praktisch nicht vorhanden, der Kompressor wird ca. 110 Grad heiß, das ausströmende Gas hat ca 70 Grad verschwindet in den Innenraum und kommt nicht mehr heraus. Der Austritt hat Umgebungstemperatur.
Im Klima Modus kommt zwar kühle Luft ab ca. 30 Grad Außentemperatur ist es nur ein laues Lüftchen und er Kompressor geht auch ab wie Schmidts Katze.
-> Druck auf Hochdruckseite steigt an und sinkt wieder ab trotz immer höher werdender Drehzahl des Kompressors
Vermutung:
1. Erste Vermutung dass fixe Expansionsventil am Frontwärmetauscher (Heizmodus) ist aufgegangen und lässt ungehindert Kältemittel durchlaufen ohne groß Verdampfung und der Kompressor schaufelt das Kältemittel nutzlos durch den Kreislauf.
-> Feste Engstellen fest in die Rohre gepresst, absolut unrealistisch, zudem konnte ein kleiner Temperaturabfall gemessen werden.
2. Verstopfter Innenraumwärmetauscher der direkt nach dem Kompressor kommt, der für die Heizfunktion zuständig ist, da es im Netz zwei die gleichen Probleme hatten und es die Symptome erklären könnte. Erst geht noch Gas durch danach verschließt irgendwas den Tauscher, Spahnreste, Spähne vom Kompressor etc.
3. Vermutung der Kompressor obwohl der normal klingt, hat keine Kompressionskraft durch Abrieb oder defekter Spule. --> Gibt es mehr als genug Fälle von zerstörten Kompressoren
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So ich wollte also herausfinden ob nun wirklich der Innenraumwärmetauscher verstopft ist oder der Kompressor einfach keine Kraft mehr hat. Da der Wärmetauscher alles andere als gut austauschbar ist, muss ich es eingrenzen da ich genau keine Lust dazu habe das komplette Dashboard auszubauen.
Idee:
Wir durchpusten den Wärmetauscher mit soviel Luft wie möglich und messen den Staudruck am Eingang, das mache ich mit dem Ersatzteil und mit dem in der Zoe verbauten Wärmetauscher.
Luft Kompressor -> Euro Nippel -> 1/4 T Stück (Manometer) -> Kugelhahn -> 1/4 auf SAE Kälteanschluss -> Kältemittelschlauch -> Klima Universal Spüladapter -> Alte Kompressorzuleitung -> Eingang Innenraumwärmetauscher
Der Universal Spüladapter kann man durch sein Klemmblech auch direkt auf den Wärmetauscher spannen aber nur im ausgebauten Zustand, daher der Umweg über die ausgebaute Klimaleitung die ich durch vorherige Eingrenzungsversuche ausgetauscht hatte.
Testlauf:
Mein Luftkompressor kann leider nur 8 Bar herum, die Idee ist zu testen wieviel Druckabfall beim vollen öffnen des Hahn durch den Wärmetauscher stattfindet, umso mehr Druckabfall umso mehr Luft kann ungehindert durchströmen.
Der Kältemittelschlauch der von meinem Adapterkonstrukt auf den Spüladapter geht, hat die meiste Restriktion in dem Setup, von daher bin ich da schon etwas eingeschränkt was Airflow angeht, aber ich wollte irgendein Ergebnis sehen.
Mit angeschlossenem Wärmetauscher gibt es ca. 1 Bar Druckabfall, wenn ich bei geöffnetem Kugelhahn den Wärmetauscher abziehe, sieht man nicht wirklich einen Druckabfall, also kann die Luft zumindest beim Ersatzteil sehr gut strömen. Es merkt man auch es kommt ordentlich Luft heraus.
Jetzt das ganze an der Zoe testen und schauen ob es sich genauso verhält und wenn der Wärmetauscher blockiert sein sollte, ob es möglich ist wenn ich falsch herum reinpuste die "Brocken" rausdrücken kann und alles ist paletti.
Naja wie immer mir Theorie und Praxis undso, aber nun gut ohne das ich es probiere werde ich auch nicht schlauer.
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Da das Kältemittel ablassen und wieder einfüllen auch in der Mietwerkstatt langsam teuer wird, hab ich mir jetzt eigenes Equipment geschossen und mach das ganze selbst.
Ergebnis:
Der Wärmetauscher in der Zoe reagiert genauso wie das Ersatzteil ich hab einen kaum merklicken Druckabfall über diesen. Auch mit voller Kompressorleistung kommt richtig viel Luft auf der Kiste wieder raus.
Daher wandert der Wärmetauscher eher in die Liste der ist es wohl eher nicht.
Ich könnte den ganzen Test wiederholen wenn ich es schaffe mehr Airflow durch mein Konstrukt zu bekommen, wenn ich den Kältemittelschlauch gegen eine normale Druckluftleitun ersetze, da müsste ich aber wieder nach Adapter etc. suchen.
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Neue Vermutung eventuell DIE Ursache:
Ich habe mit montierter Monteurshilfe die beiden Drücke bei laufender Anlage angeschaut.
Der Hochdruckfüllstutzen ist NACH dem Innenraumwärmetauscher genauso wie der Onboard Sensor, somit würde der Druck hier ebenfalls falsch angezeigt werden, wenn der wirklich verstopft ist.
Viel interessanter wird die Niederdruckseite, diese ist VOR dem Filtertrockner, welcher dann zum Kompressor geht.
Vor dem Start der Anlage sind beide Drücke gleich gewesen, bei der aktuellen Außentemperatur waren es ca. 10 bar. Nach dem Start in den ersten paar Sekunden ging der Hochdruck auf ca 15 Bar und der Niederdruck auf ca 5 Bar. Der Kompressor immer höhere Drehzahl, Niederdruck bleibt wie angeklebt bei 5 Bar, der Hochdruck ging leicht runter auf 14 bar.
5 bar sind ca 15 Grad Verdampfungstemperatur welches nicht wirklich ausreicht um groß was zu kühlen.
So jetzt kommt es, ich schalte die Zoe ab, der Kompressor geht recht schnell aus... und es ZISCHT weiterhin auf der Niederdruck Seite.... der Druck nach wie vor bei ca. 5 Bar dann ganz langsam steigend und es zischt... nachdem der Druck ausgeglichen war hat es fast schon schlagartig aufgehört.
Ich hab ein Video gemacht, es klingt wirklich sehr verdächtig als würde es vom Filtertrockner kommen bzw. aus dem seiner Richtung (kann natürlich auch das Ventil sein).
Symptome neu denken:
Nehmen wir jetzt mal an der Filtertrockner hat ein Problem und dieser verhindert das einwandfreien durchströmen des Kältemittels.
Dann durch den ausgeglichenen Druck bei stillstehender Anlage hat der Kompressor erst noch genug Kältemittel um einen Ausgangsdruck zu erzeugen, dann fehlt es dem aber, sodass der Hochdruck abfällt weil eben nicht genug nachkommt.
Nächste Schritte:
Übernächste Woche hab ich mal ein paar Tage frei, da werde ich die Schnauze demontieren und mit meinem tollen Setup versuchen den Filtertrockner ebenfalls mit Drucklut zu durchströmen bzw. erst das Ventil welches sich an diesem befindet, weil der Trockner mit feuchter Druckluft dann eh zerstört wird. Zudem könnte ich auch mal die Leitung zum Kompressor mal reinschauen wie es drin aussieht.
Die komplette Einheit also Filtertrockner und 3-Wege-Ventil kostet leider knapp 380Eur neu, eine gebrauchte ist so eine Sache wenn die offen herumliegen hat sich das Harz eh voll mit Flüssigkeit gezogen und man würde seine Anlage wohl zerstören.
klassisches Expansionsventil hat sondern ein festes Drosselrohr.
Absolut korrekt diese sind in den Leitungen zu den Verdampfern, sieht man daran dass die Leitung dann zwei Kerben hat mit ca 7-10cm Abstand.
Ferndiagnosen sind wie bekannt immer so eine Sache, da aber der Filtertrockner sehr kalt wird und auch die Leitung zum Kompressor hin, aber die oberen beiden Ventile links handwarm bleiben, könnte zwei Ursachen haben.
Zum einen könnte das Magnetventil welches zum Innenraum Verdampfer führt in der geschlossen Stellung festhängen, bei eingeschalteter Klima mal beherzt mit einem Hammer dagegen klopfen und schauen ob dann Kältemittel fließt.
Das zweite Problem könnte eventuell ein Problem mit dem 3-Wege-Ventil am Filtertrockner sein.
Was heißt sehr kalt? "Kühl" man merkt das es deutlich kälter als Umgebung ist, aber alles noch entspannt oder so kalt das es recht schnell anfängt Kondenswasser zu bilden?
Laut Renault-Werkstatt hätte ich auch die ABS-Sensor -Leitung nicht verlöten dürfen.
Die Vertragswerkstätten müssen sich an die intern festgelegten Prozeduren halten, ist bei VW und Co. ebenfalls der Fall. Einige Werkstatt Ketten haben für diverse Reparaturen auch festgelegte Vorgaben und sind auch nicht maximal flexibel.
Praktikablere oder zeitwertgerechtere Reparaturen gehen daher nur in freien Werkstätten oder DIY.
Das manche Zoes länger halten und manche nicht, das die die nicht lange halten immer die gleichen Probleme haben ist recht typisch wenn der Hersteller versucht zu sparen oder gespart hat.
Das betrifft durch die Bank alle Hersteller.
Das Reparaturen an eFahrzeugen schnell unwirtschaftlich werden, ist auch bei anderen Herstellern Hyundai mit dem DCDC Wandler/Ladegerät bei dem die Pyrofuses zünden wenn irgendein Software-Bit falsch steht, ohne Garantie, Todesurteil als Beispiel.
Fahrzeuge allgemein werden kostenoptimiert gebaut und sollen eben auch nicht ewig halten, EU Durchschnitt waren um so die 10-11 Jahre.
Renault tauscht eben nur große Komponenten am Stück wie die gesamte PEB sollte es Probleme mit Motor, Inverter, DCDC Wandler etc. sein, das ist so geplant worden und fertig. Ob das jetzt ideal oder optimal oder kostengünstig ist, steht auf einem anderen Blatt.
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E-Autos sind idR was Antriebsstrang angeht, viel einfacher und angenehmer zu reparieren, da wesentlich weniger Komponenten insgesamt verbaut sind. Das heißt auch in freien Werkstätten / DIY ist es nicht so komplex Teile zu tauschen, als bei einem Verbrennungsmotor mit meheren dutzenden Komponenten.
Leider leider versuchen die Hersteller (allesamt!) dagegen vorzugehen mit Kram wie VIN Locking, was das ganze extrem erschweren soll.
Bei der Zoe und älteren Fahrzeugen (Leaf zum Bsp), sind viele Steuergeräte schon gehackt worden, oder es gibt kostengünstige Lösung um das zu umgehen.
Andere Hacker und ich sind dran soviele ECUs wie es geht zu entsperren oder allgemein eine Lösung zu finden diese zu ersetzen, sodass jeder die Möglichkeit hat, auch selbst Hand anzulegen oder anzulegen lassen.
Das Ziel ist die Zoes durch gebrauchte Teile möglichst günstig am Leben gehalten werden kann, dass geht leider nicht bei Renault direkt. Es wurden ca. 500.000 Fahrzeuge gebaut und in den nächsten Jahren wird es genug Gebraucht-Teile geben, um auch über die 10 Jahre hinaus die Mühle am Leben zu halten.
Hast du zufällig ein Foto des Deckels?
Leider nicht, man sieht diesen an der Seite des Motors sofort. Einfach unten den Bodenschutz abmachen.
Fehlermeldung Bremssystem überprüfen. ABS, Bergabfahrhilfe, autom. Parkbremse funktionierte nicht mehr
Also ich habe auch schon eine Fehlersuche-Odyssee durchmachen müssen, wichtig hierbei ist, die Renaults sind ZU sehr gesprächig und motzen bei jeder Kleinigkeit und auch die DTCs sind alle mit Vorsicht und mit gesundem Menschenverstand zu interpretieren.
Meine Parkbrems ECU hat ein internes Problem vermutlich interner DCDC von 12V auf die 3,3V/5V was dazu geführt hat ab einer Bordspannung von 13,5V (Hitze?) ein Relais für den Parkbrems Motor rechts nicht mehr geschaltet hat (und ja ich hab mir den Riss gegeben die Relais auf der Platine zu tauschen).
Was dann zu einer Störung (RIGHT REAR CALIPER... bla) geführt hat, diese DTC hat im EVC eine Störung ausgelöst dass das Bremssystem (ABS Hydro ECU) defekt wäre und jetzt kommts: Angeblich wurde keine CAN Message mehr vom INSTRUMENT PANEL gesendet (CAN MULTIPLEX EMISSION ABSENT), was natürlich dann direkt mal ein Weckruf aufgrund meiner Spielereien am CAN BUS war.
Und es glaub waren noch mehr DTCs die sehr merkwürdig waren, egal wie, wenn die DTC der Parkbremse weg war, war alles wieder gut. Ein Tausch der ECU hat das Problem dann erledigt.
So jetzt haben wir nervöse teilweise mit der heißen Nadel gestrickte Software und die maximale Arroganz, Inkompetenz und Abneigung aller Fasern des gesunden Menschenverstandes und digitaler Technik in den Vertragswerkstätten. Jetzt habe ich nur ein Apsekt des ganzen beleuchtet, aber dies reicht völlig aus um diese pauschale Abneigung zu generieren.
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Egal wie man kann sagen was man möchte über die Vertragswerkstätten und deren Personal, die Ingenieure waren mehr als "stehts bemüht" die Zoe und andere Renaults zu konstruieren auch zu verbessern und den Spagat zwischen Kostenersparnis und noch nützlichen Komfort zu meistern.
Siehe das Kohlenpaket welches den Erregerstrom auf den Rotor bringt. Obwohl da recht wenige Ampere fließen sind die Kohlenpakete richtig groß ausgelegt, damit eben das keine Dauerbaustelle wird, sondern lange hält. Nicht nur was den Abrieb angeht, sondern auch eventuell auftretende Lichtbogen welche am Material knappern.
Ja die Lager der ersten Motoren sind recht schnell gestorben da darüber Strom floss und an den Kugeln genagt hat. Daher wurde ein neuer Deckel für die Kohlen entworfen, welche eine dritte Kohle am Deckel selbst hatte, um darüber den Rotorstrom aufs Chassis abzuleiten. Diese Deckel sind nachrüstbar/austauschbar für alle älteren Zoes/Kangoos.
Das Problem ist damit nicht ganz aus der Welt, aber sehr deutlich vermindert.
Die ersten DCDC Wandler mit dieser Doppeldichtung im Alublock wurde gegen ein Modul in der PEB selbst ausgetauscht, welcher Kontakt zur Rückwand hat die mit wasser durchspült wird. Somit wurde das eventuelle Absaufen bei falsch montierter oder alternder Dichtung vermieden.
Ab der (ich glaube ab) R240 wurde dann die PEB neu desingt und alle Bauteile in einen großen Block* gebracht, davor konnte man alle Elektronikteile im Prinzip von oben her demontieren, diese waren mehr oder minder einzelne Teile mit eigenem Gehäuse und eben handvoll Kabel verbunden.
*Der Nachteil des einen großen Blockes ist, das wenn man ein Bauteil im Innern tauschen muss, diese eben komplett demontiert werden muss, um den seitlichen Deckel zu öffnen um an die Innereien zu kommen.
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Alle Autos oder auch einzelne Modelle haben ihre Schwachstellen und wie schon erwähnt wurde gibts auch Montagsautos.
Arbeitskollege, Chef vom 2. Job und ich hatten einen Peugeot 207, ich den Drei-Türer (3 Jahre alt, 33T km) mit 1,6er Diesel und die anderen den SW also Kombi mit Benziner.
Ich hab die Kiste immer schön warm gefahren bis ich Gas gegeben hatte, allgemein sehr material und spritschonend gefahren... und die Kiste hat es mir nicht gedankt.
Turbolader, Luftmischereinheit, Ladeluftkühler, Dieselfiltergehäuse, Injektoren, Hochdruckpumpe nur um mal die teuersten und aufwändigsten Baustellen zu nennen.
Mein Arbeitskollege musste lediglich einmal das Getriebe tauschen lassen, der Rückwärtsgang ist Stück für Stück gestorben und der 2.Job Chef der hat die Kiste gequält und nie ein Problem und da wurde nicht gewartet bis irgendwas warm war, kalter Zustand und gib ihm die Sporen, während wir alle drei die gleiche Mühle besessen hatten.
Die anderen beiden hatten um die 170-190T km drauf beim Verkauf, ich lediglich nur 112T.
Und es hieß damals die PSA Diesel die sind Kruppstahl-like die funzen einfach. Der Motorblock war ja OK, nur die Anbauteile sind ständig auseinander gefallen :-D.
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Ein Arbeitskollege ist auch über den neulichen ADAC Bericht über das ach so schlechte Fahrwerk der Zoe gestoßen und mir gleich geschickt. "Oh das ist aber schlecht da würde ich doch glatt ein anderes Auto kaufen".
Kann man machen, man kann die Zoe auch stehen lassen, da bekommt die auch keine Schäden am Fahrwerk oder anderen Teilen. (Da unrealistisch Standschäden ausgeschlossen).
Im Bericht werden die Modelljahre jetzt auch nicht ganz genau voneinander getrennt: https://www.autobild.de/artike…report-2026-28272317.html
Was nicht heißt dass das Fahrwerk perfekt ist, weiß gott nicht, ich muss als selbst in den Radkasten und schauen ob ich wirklich Federn habe. Von denen merkt man gefühlt nichts.
Und selbst wenn was dran ist, muss man ja nicht mehr die Originalteile einbauen, Mayle und Co. hab verbesserte Versionen, Sportversionen gibts auch.
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Zoe Ph2 09/2020 R110 Life
72T km
-> noch kein Spiel Achse/Differential spürbar
-> noch kein lauteres surren des Motors hörbar
- 12V Anker Nr. 1 DIY 65€
- 12V Anker Nr. 2 Renault Wartung 293€
- 12V Anker Nr. 3 DIY 110€ (AGM yaay)
- Hintere Bremsscheiben + Klötze Textar DIY 175€
- Parkbrems ECU + Fehlschläge (Relais, weitere ECU, Motor) DIY 130€
- Klimaservice und Fehlersuche Kompressorkreis mit Austausch diverse Leitungen (DIY): 550€ (unvollendet siehe Klimathread, s***** Dichtungen kommen nicht bei)
- Schaltknauf und Abdeckung (Ablagefach) abgerutscht beim Demontieren des Knaufs (wg. Nachrüstung) 125€
- 4 neue Reifen + Achsvermessung ((unaufällig) da etwas einseitige Abnutzung vorne, "schwaches" Fahrwerk, mehr Luftdruck und gut) 660€
Ja korrekt 😃 das OVMS unterstützt mehr und mehr Fahrzeuge.
Hat bei mir aber die Nummer
PIE296G95974R kann das sein?
Ja das Teil hat mehere Teilenummern obwohl vom Gehäuse/Anschluss Baugleich, vermutlich andere Revision etc.