Beiträge von Crash_Override

    8 Jahre Garantie oder max. 160.000 km bzw. max. 70% Kapazität auf die Batterie bei Kaufvariante --> Seite 8: https://isor-portal.org/wp-con…ploads/2016/10/PL_ZOE.pdf


    Renault UK hat es ein bisschen schöner gemacht, aber klar die Einheiten passen nicht: https://cdn.group.renault.com/…set.pdf/1576169022403.pdf


    Vorraussetzung für ein Garantieanspruch wird aufjeden Fall die lückenlose Wartung durch Renault sein.


    (60T km, 94,9% SoH, 09/2020, LBC ver.556)

    Okay weiter geht die Fehlersuche. Hab mich mit einem Bekannten unterhalten und ein paar Messdaten geschickt, der sich mit Klimaanlagen auskennt.


    Er meint dazu, dass es eher für ihn so aussieht als bringe der Kompressor einfach keine Leistung mehr, weniger das Kältemittel einfach durch das System gepumpt wird. Ferndiagnose sind immer schwer, daher heute getroffen und mit Wärmebildkamera und Anlegefühler bewaffnet auf die Suche gegangen.


    Mein Annahme war ja bisher, das nicht genug Druck aufgebaut werden kann, weil es keine Restriktionen im Kreislauf mehr gibt, durch defekte Verjüngung ("Expansionsventil") am Frontwärmetauscher oder eben das Bypassventil.


    Wir haben die Differenztemperatur via Anlegefühler am Frontwärmetauscher gemessen, schlappe 2 Grad, da bekommt man natürlich kein Wärmetransfer hin. Dann sind wir von vorne also vom Kompressor aus den ganzen Kreislauf durchgegangen.


    Jetzt wird es interessant, ich hab ja beobachtet das der Kompressor nie die 4450rpm überschreitet, obwohl die HVAC ECU bis zu 7000rpm fordert, weil eben die Verflüssigungstemperaturen nicht erreicht werden. Direkt am Kompressorausgang haben wir nach wenigen Minunten Laufzeit 112 Grad gemessen, von da aus geht es in eine unbekannte Dose und danach am Frontwärmetauscher und am Bypassventil vorbei direkt in den Innenraum. Die Temperatur nach dieser Dose ist gerade mal 60 Grad, bis es in den Innenraum gelangt sind es noch 50 Grad und es kommt nur noch wenige Grad über der Außentemperatur aus dem Innenraum wieder raus, weil dort die gesamte Energie abgeladen wird und nicht genug nachströmt.


    So diese 112 Grad am Ausgang, klar kommt die eigene Abwärme des Kompressor dazu, würde ein Dampfdruck von über 30 Bar entsprechen! Kann nur maximal ungesund für den Kompressor sein, deswegen wird der sich selbst schützen und die Drehzahl begrenzen und auch nach 10min abschalten. (Ja leider ohne DTC).


    Jetzt ist die große Frage was macht diese Dose, es kann ein Druckventil sein, das Ölrückfluss o.ä. verhindern soll, es kann ein Filter sein, der Spähne eventuell abhalten soll auf Reisen zu gehen (und mein Kompressor hat auch Spähne geworfen und diesen Filter verstopft). Wir wissen es beide nicht, wenn hier jemand eine Idee hat.... Die Renault Unterlagen sind genau garnicht hilfreich, dort wird nur die Teilenummer der gesamten Leitung mit der Dose dran erwähnt, das wars. 924476933R

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    Sooo bevor ich mir eine neue Leitung besorge und ein Teil auf Verdacht tausche, das etwas aufwendiger ist. Will ich wissen was das für ein Teil ist, also die erste Idee eine günstige Leitung besorgen und das Teil aufflexen damit man versteht was es machen soll.


    Jetzt kam mir doch die zündende Idee die Macht des Forums zu nutzen und eventuell einen hilfsbereiten Zoe Besitzer 😃

    -> Ist jemand hier in der Nähe Raum Ludwigshafen am Rhein der eine Zoe dessen Wärmepumpenfunktion einwandfrei funktioniert und mich mal mit der Wärmebildkamera vorne in den Motoraum filmen lassen kann.

    -> Oder hat jemand ggf. eine Wärmebildkamera oder Anlegefühler o.ä. der mal prüfen kann ob der Ausgang des Kompressors in diese Dose die gleiche Temperatur hat wie der Ausgang, Heizung dazu am besten auf volle Pulle stellen.


    Wenn, wie wir beide vermuten, die Temperaturen gleich sind, also der Eingang und Ausgang, dann habe ich hier definitiv ein Problem, wenn dort das Kältemittel nicht richtig durchströmen kann, würde es sämtliche Symptome erklären. Den zu niedrigen Kältemitteldruck auf der Hochdruckseite, die minimale Temperaturdifferenz am Frontwärmetauscher, das Verhalten als wäre das Bypassventil defekt etc.

    70% stand auch in meinem Mietvertrag, aber eine neue bekommt man nicht unbedingt, sondern es kann auch eine Instandgesetzte o.ä. sein.


    Solang die Umsatzzahlen stimmen wird auch nichts weiteres passieren, Renault hat wieder zugelegt. Selbst im Umfeld von Bekannten hundert km entfernt, nur negatives zu berichten was Kundenservice im After Market angeht.


    Da werden wohl Leute angestellt die gerade die minimalsten Anforderungen mitbringen um die notwendigen Stellen zu besetzten, die die dann auch von sich überzeugt sind und groß tönen, dass erklärt dann auch das von oben herabschauen oder das allgemein arrogante auftreten nicht nur in einzelnen Niederlassungen.


    Was die Updates angeht, es ist eben immer das gleiche, keiner kennt sich richtig mit der Technik aus und dadurch wird ein Update als hohes Risiko angesehen, dass denen die Mühle im worst case im Hof stehen bleibt.

    Also da die PEB ja aus meheren Komponenten besteht und zentrale durch die EVC gesteuert wird, habe ich jetzte von allen ECUs innerhalb der PEB die via DDT erreichbar sind abgesucht und die DIDs jetzt nicht direkt gefunden.


    Hab diese mal angehängt, falls das etwas hilft, ansonsten kann ich den Rechner am WE wohl wieder mal dranhängen, zwecks CLIP mode.

    War bei mir auch, recht am Anfang sogar.

    Die Freundlichen haben das durch fetten der Domlager in den Griff bekommen.


    Bei mir hat es sich wie folgt geäußert: Beim Einfahren in die Einfahrt, beim Lenken lautes "knack knack knack".

    Eigentlich nicht (mehr). Da R1234yf mittlerweile in allen neueren PKWs verwendet wird.


    Bei einer klassischen Klimawartung wird das komplette Gas abgesaugt, gewogen, gefiltert, das gleiche mit dem Öl was mit abgesaugt wurde.

    Dann wird für ein paar Minuten ein Vakuum gezogen und stehen gelassen, wenn alles dicht ist und das Vakuum nicht weniger wird, wird 1000g (max. 1035g) plus das abgesaugte Öl wieder in den Kreislaufen gelassen.


    Gibt mittlerweile auch Kontrastmittel welches für R1234yf zugelassen ist, das könnte man ggf. gleich mit einfüllen lassen, dann ist die Fehlersuche bei undichter Anlage später einfacher.

    Mit welchem Tool hast du die Werte im UPC bearbeitet?

    Klassisch per DDT also entweder DDT4ALL oder pyren. pyren schafft es aufgrund der massiven Anzahl an Parameter (etwas über 2000) nicht einen kompletten Dump anzulegen, daher vor jeder Veränderung ein Screenshot speichern.

    Die UPC in der Zoe ist in so ziemlich allen Modellreihen verbaut, diese kommt ursprünglich aus dem Verbrenner Bereich (intelligente LiMa), daher nicht verwirren lassen, wenn dort von SOC gesprochen wird, meinen die den 12V Anker!


    Es gibt Hauptfunktionen die aktiviert oder deaktiviert werden können, wenn Inhibit auf 1 steht, ist diese Funktion deaktiviert als Beispiel.

    So wie ich herausgefunden habe ist diese ExtraFeeding Funktion dafür zuständig, das in der Grundeinstellung alle 48h Stillstand, für 6h der DCDC läuft.

    Die ESM Funktion lädt den Anker bei nachlassender Spannung nach, Grundeinstellung wenn Spannung X in Y Zeit mehr als 0,5V nachlässt, lade für 4h nach. Diese hätte ich gern wieder aktiv, aber mit dem AGM wird dann schon bei 12,6V nachgeladen was nervig ist.

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    Es wird viel mit Spannungsoffsets gearbeitet, zum Beispiel wenn man die Klima anmache, soll die 12V Spannung um 0,2V angehoben werden. Bei der Zoe ist diese Funktion abgeschaltet, macht eben bei Verbrennern mehr Sinn (LiMa, gerine Motordrehzahl etc.)

    Einige Spannungen kann man direkt bearbeiten:

    upc1.PNG


    Die ganzen Current Einstellungen kannst du ignorieren, die UPC hat den Stromsensor nicht verbaut, hatte schon überlegt den nachzurüsten, aber keine Lust die UPC auszubauen und die passenden PINs suchen und in den Stecker mit einzubauen. Sonst könnte man sagen hey nicht mehr als 20A in den Bleianker reinballern, dann wird die Spannung nur soweit erhöht wie nötig.

    upc2.PNG



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    Die Betonung liegt auf "früher"

    Ja hast schon Recht, der letzte war bei mir 2018 oder so.

    Unser Akku ist noch bei bester Gesundheit.

    Es gibt einige Fahrer die noch nach 9 Jahren die erste Batterie drin haben, das ist super aufjeden Fall. Ich hatte eben mehrfach Pech, daher bin ich - natürlich auch aus Interesse - etwas tiefer eingestiegen.

    Gut zu wissen - ausprobieren hätte ich's nicht wollen...

    Dito, aber ohne TÜV wäre die Zoe dann nur noch ein Briefbeschwerer / Schlachtfest geworden.

    zieht meine Frau (die den Wagen überwiegend fährt) trotzdem ab und zu die Parkbremse

    Habe ich auch jahrelang gemacht, dann gingen die Parkbremsprobleme los!

    Was ich sagen kann ist das die Motoren und die Verkabelung es im Prinzip gut wegstecken also für das freibremsen robust genug sind, die ECU aber unter Umständen nicht. Wenn es mit Problemem losgeht wie das Öffnen auf einer Seite klappt unzuverlässig. Die Parkbrems ECU gebraucht kaufen, am besten schauen das diese aus einer Zoe kommt, dann ist die passend programmiert.

    Diese hat zwar VIN Locking, es stört die andere VIN aber nicht im Fahrzeug, kann man 1:1 tauschen, sitzt hinter der rechten seitlichen Kofferraumabdeckung.


    Ich hab seit ca. 1 Jahr TEXTAR Scheiben und Beläge drauf, aufgrund Empfehlung Nachbarforum. Kein Rost nichts, bisher zumindest. Die Original Scheiben hab ich schon im ersten Winter regelmäßig freibremsen müssen.