Beiträge von Alles-E

    Und eine 12V ZOE Batterie als PV Speicher ist ein bisschen Spielerei

    Tatsächlich habe ich auf dem Schuppen 2 100W Panels als Insel-PV um im Schuppen 3 12V Leuchten zu betreiben (wollte kein Kabel durch den gepflasterten Weg legen), reicht völlig. Auf dem Haus sind 15kwp.....


    Eine AGM-Batterie hätte sicherlich eine etwas höhere Lebensdauer, allerdings müsste man das Lademanagement anpassen. Wenn man da rangiert, kann man gleich eine Lithium Batterie einbauen. Tesla z.B. hat vor Jahren auf eine kleine Lithium Batterie mit 6,9Ah umgestellt, das reicht völlig (fahre ich selbst seit 4 Jahren).

    Wenn ich es richtig verstehe, werden die 12V Batterien nur dann geladen, wenn das Auto "an" ist.

    Das wäre doof wenn das so wäre. Jedes E-Auto hält die 12V Niedervoltbatterie in einem definierten Ladezustand.

    Im Wartungsplan die Batterien alle 3 Jahre tauschen zu lassen

    ...ist auch falsch: 4 Jahre sind es. Und mal ehrlich: selbst wenn die Batterie nach 4 Jahren noch 40% SOH haben sollte, ist mir das zuwenig und nicht wert, ständig den Zustand im Auge zu halten. Meine wurde vor 1, 2 Jahren ausgetauscht und hat noch eine Zweitverwendung als PV Batterie im Schuppen erhalten.

    Dein Thema "Jungtimer" ist hier eigentlich heftigst off-topic und ich will da auch nur noch wie folgt antworten: die Wenigsten schrauben an ihren Autos selbst, wollen primär fahren, und zwar so komfortabel, wie das heutzutage möglich ist (Navi, Sitz- und Lenkradheizung, Klimaautomatik, etc.pp.).


    Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem Audi 80 etc., ich schaue lieber nach vorne und fahre das, was mit angenehm ist und zu meiner ökologischen Grundhaltung passt.

    Ein "alter" Porsche oder US-Klassiker ist im Listenpreis oft so günstig, dass die Besteuerungsgrundlagen den Youngtimer ideal machen als Geschäftswagen.

    Wenn man rein auf die Kfz-Steuer und Versicherung schaut, mag das stimmen. Nur, will man 20-50TKM / Jahr auf solche meist Liebhaber-Autos drauf fahren? Dazu kommen Probleme mit der Ersatzteilverfügbarkeit und wenn verfügbar, hohe ET-Preise. Verbrauchsseitig sind wir da schnell über 10l, was aktuell über 20€/100km sind.


    Ich fahre nebenbei einen Tesla für lange Strecken: der ist steuerfrei, braucht im Schnitt knapp 16kwh/100km und will nie in die Werkstatt, das rechnet sich viel mehr. Des Weiteren verschmutze ich nicht die Umwelt.

    Geht eigentlich nur mit einem Konnwei OBD-Dongle und der App CanZE. Daneben müsstest Du eine Info haben, was die aktuellen Stände sind (Google ist Dein Freund).


    Die Werkstatt (so meine bisherige Erfahrung) hängt die Zoe lediglich an das Diagnosegerät und wenn da kein Fehler kommt, wird auch nichts aktualisiert. Generelle Updates, damit das komplette Auto immer auf dem neuesten Stand ist wie bei Tesla, kennt Renault nicht.


    Immerhin kam letzte Woche ein OTA Update für das MM-System bei mir womit jetzt endlich Android Auto in der Wireless Variante funktioniert.