Beiträge von Fort

    So ein Feedback.


    Ich habe 1 Mal vollgetankt. (11 kW Kabel)


    Nach dem Mittagessen angesteckt, und zum Feierabend alles voll.


    Man ist das günstig. :)


    Hat alles soweit funktioniert und es gab keine Probleme.


    Ich hab vom Arbeitgeber keine Rückmeldung erhalten ob er schon was umgestellt hat.

    Also wie immer. Werde wohl nachfragen müssen....


    Somit ist das Thema nun hoffentlich erst Mal erledigt.


    Danke an alle :thumbup:

    Wenn das 7,4 kW Kabel ein einphasiges ist würde ich das nicht mit der Zoe nutzen. Da gehen dann nämlich 32A über den Neutralleiter, der im Auto nicht so stabil ausgelegt ist, weil er beim üblichen dreiphasigen Laden ja nur ein bisschen Blindströme abbekommt oder am "Notladeziegel" allerhöchstens 16A.

    Bei der derzeitigen Konfiguration der Ladesäulen des Arbeitgebers fliegt da aber auch bloß wieder die Sicherung.

    Guter Einwand mit den 7.4 kW.

    Hast natürlich Recht mit den 32A die ja auch darüber belastet werden.


    Würdest du demnach mit 3.5 kW Laden?

    Da müsste ich fast 2 Mal in der Woche in der Firma laden.

    Ich bin der Meinung das der Arbeitgeber die Ladesäulen nach der Spezifikation einstellen sollte.

    Wenn eine Leitung für 16 Amper ausgelegt ist , sollte natürlich die Ladesäulen so auch eingestellt werden. Ich hatte mitbekommen, dass die ladesäulen immer wieder Probleme gemacht haben, ohne elektroauto hat mich das aber nicht gejuckt.


    Ich habe jetzt beide Kabel, da 11 kW und 7,4 kW

    Die Empfehlung war ja 11 kW. Das werde ich nächste Woche testen.


    Ich hoffe er stellt bald die ladesäulen auf 11 kW um.

    Und auch die Zoe spezielle Einstellungen.

    Ich hab die ihm weitergeleitet.

    Sonst hab ich vielleicht immer noch Probleme auch mit dem 11 kW Kabel.


    Ich würde gerne das 22. kW Kabel nutzen. Werde aber das 11kw Kabel als Fallback behalten.


    Ich bin auch ein Fan von den 22 kW Ladesystem.

    Ich werde nicht immer das Auto nur in der Firma laden können.

    Danke für die Anleitung.


    Ich habe mich heute auf der Arbeit ein wenig mit dem Thema beschäftigt. Ich bin der einzige der 22 kW Laden kann.


    Das zweite Thema ist, dass die Ladesäulen nur mit 20 Ampere C abgesichert sind. Deswegen ist die Sicherung geflogen.

    Darauf musste ich den Arbeitgeber hinweisen, da er davon ausgegangen ist, dass wir 32 Ampere Absicherung haben.

    Die Ladesäulen sind alle mit 32 Ampere eingestellt.

    Somit ist es klar dass die Sicherung geflogen ist 😂 nur Idioten unterwegs.


    Frägt er mich ernsthaft, ob wir nicht einfach auf 32 Ampere umstellen sollten 😂.

    Ich habe ihn dann darauf hingewiesen, das der Leitungsquerschnitt das normalerweise festlegt...


    Mein Arbeitgeber hat nun dem Dienstleister den Auftrag gegeben. Die ladesäule um zu konfigurieren.


    Wenn das gemacht ist, werde ich noch mal versuchen zu laden, in der Hoffnung, dass es dann funktioniert. Crash_Overright, denkst du, dass das Laden funktionieren wird? Auch ohne, dass man die Parameter anpassen muss?

    Oder sollte ich die Daten meine Arbeitgeber auf jeden Fall zur Verfügung stellen?

    Danke für die Rückmeldung bisher.


    Mein Arbeitgeber hat heute die Walboxen alle zurückgesetzt. Anschließend hat er mich gebeten noch einmal den Ladevorgang durchzuführen. Bei dem erneuten Ladevorgang hat die ladestation 20 kW abgegeben. Das hat ungefähr 10 Minuten funktioniert. Anschließend ist die Sicherung geflogen.


    Mein Arbeitgeber hat gemeint, dass er eine Änderung durchgeführt hat. Gestern ist mir aber keine Sicherung geflogen.


    Möglicherweise auch interessant, die meisten anderen Autos, die an den Wallboxen laden, laden bis maximal vier bis zehn kW. Ich bin mir nicht sicher, ob sie am Anfang auch 22 kW ziehen. Frage ich morgen meine Kollegen.

    Habe BCB gemeint.


    Ja 3 Säulen des Arbeitgebers. Alle mit dem selben Fehlerbild.


    Die bei Wallbox bei Renault hatte keine Probleme.

    Öffentliches laden hat auch überall funktioniert AC und DC


    Anbei was die Ki sagt.


    Wenn Ihre Zoe von 2021 Ladezicken macht, liegen meistens zwei bekannte Werkstatt-Anweisungen vor:

    ACTIS 64756: Spezifisches Update für das BCB-Steuergerät. Es erhöht die Toleranzgrenzen des Ladegeräts gegenüber minimalen Frequenz- und Spannungsschwankungen im Stromnetz der Wallbox. [1]

    ACTIS 64273: Ein Kombi-Update, das häufig das Zusammenspiel zwischen dem EVC (Electric Vehicle Controller) und dem BCB optimiert, um Kommunikationsabbrüche beim Lade-Handshake zu verhindern. [1]


    Ich warte auf die Log Files des Arbeitgebers.

    Vielleicht kann ich mich damit nochmal an Renault wenden, und somit die Updates kostenlos erhalten.

    Ich melde mich wieder.

    Hallo zusammen,


    ich habe mich hier im Forum angemeldet da ich ein Renault Zoe bj 2021 R135 (60000km)habe.


    Habe mich schon Mal quer gelesen :) .

    Bekommt man immer Angst um das Auto wenn man die Foren so durchleuchtet...


    Nun zum Thema:


    Ich kann DC 50 kW/h und AC 22 kW/h an den öffentlichen Ladesäule ohne Probleme laden.


    Ich habe keine Möglichkeit daheim zu laden!


    Deshalb lade ich auf der Arbeit da, da ich dort nur 15cent /kWh bezahlen muss. So der Plan....


    Heute 4 Ladesäulen ausprobiert alles mit 20 kW/h gestartet und nach 6-9 Minuten abgebrochen.


    Zoe hat keine Fehlermeldung, aber die Ladesäulen sind alle in Störung gegangen.


    Anschließend zum Renault gegangen.

    Problem geschildert. AC laden dort auch ohne Probleme...


    Jetzt die Frage was tun:


    Ich habe mir jetzt ein 7.4 kW Kabel bestellt um die Zoe mit einer Phase zu laden, da ich denke das das Powermanagement des Ladesäulenbetreibers durch die Photovoltaikanlage eine Drosselung versucht hat und der Zoe dann nicht mitgespielt hat.


    Ki sagt ich soll ein BCS Update beim freundlichen erfragen was haltet ihr davon?


    Ändere Vorschläge?



    Gruß Eduard