Beiträge von wohliks
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Man sagte mir, man dürfe auf keinen Fall an die 12 Volt Batterie denn sonst erlösche die
Komplettgarantie der Zoe ZE50 03/2020 und man müsse abschleppen
Was ist denn eine "Komplettgarantie"? Die 2 Jahre Werksgarantie liefen bis 03/2022 - oder hast Du die Garantieverlängerung gebucht? Abseits irgendwelcher Garantiebedingungen: Rein technisch sollte es möglich sein, die Zoe per klassischer "Starthilfe" zum Laufen zu bringen - es gibt Berichte von Usern, bei denen das funktioniert hat. Dann wäre allerdings noch abzuklären, was die 12-V-Batterie entleert hat bzw. ob sie defekt ist.
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An Android 12 kann's nicht liegen: Hier (Samsung Galaxy S10, Android 12, myRenault-App 4.32.0) läuft es im Moment ohne Probleme.
Edit: ...jedenfalls die Ladezustands- und Reichweitenanzeige sowie die adhoc-Vorklimatisierung - Push-Nachrichten habe ich jetzt mangels Notwendigkeit zum Laden heute nicht ausprobiert.
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Zu 1: Das geht bei der Zoe nicht - in keiner Ausstattungs-Variante. Ist wohl dem Umstand geschuldet, dass die Zoe eben ein "Kleinwagen" ist - manche Features bleiben den höheren Fahrzeugklassen vorbehalten.
Zu 2: Die Sofortklimatisierung per Button in der App geht ohne Ladekabel und ohne Freigabe im EasyLink - die wird nur benötigt, wenn aus der App ein Klima-Timer programmiert/geändert werden soll. Voraussetzungen für die Sofortklimatisierung: Ladestand min 40 %, Server in Frankreich funktioniert, Zoe hat Mobilfunkempfang, "Remote Services" sind aktiviert.
Zu 3: Stimmt, das Auto muss das abkönnen - allerdings sollte man der Akku-Lebensdauer zuliebe vermeiden, das Auto bei hohen Umgebungstemperaturen wochenlang vollgeladen herumstehen zu lassen.
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Wenn dein Lader mit 3000 Watt arbeitet, dann benötigt er pro Stunde 3kWh.
Das scheint mir für den Eigenverbrauch der Ladelektronik deutlich zu hoch gegriffen: Dann lägen die Ladeverluste bei 11 kW Ladeleistung ja bei 30%.
Unter günstigen Bedingungen (von 20 auf 85 % SoC, 20 Grad Außentemperatur) komme ich bei 11 kW Ladeleistung auf weniger als 10% Gesamtverlust...
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...braucht man auch beim Wasser kochen bei gleichem Energieeintrag mehr Zeit für die Erhöhung der Temperatur desto höher die Temperatur wird.
OT: Nein. Zwischen 0 und 100°C ist der Temperaturverlauf bei konstanter Energiezufuhr linear. (Physik-Lehrbuch)
Zum Thema: Beim Akku-Ladestrom gibt es einen Grenzwert, oberhalb dessen der Wirkungsgrad der Akku-Chemie sinkt und mehr Verlustwärme entsteht - also die Ladeverluste im Akku zunehmen. Um also die Gesamt-Ladeverluste zu minimieren, muss man die Leistung einstellen, die den optimalen Kompromiss zwischen Verlusten in der Ladelektronik und Verlusten im Akku darstellt. Da das Ganze auch noch von der Temperatur und dem Ladezustand des Akkus abhängt, wird man immer mehr oder weniger danebenliegen.
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Hatten wir das nicht auch schon bei den Firmware-Updates, dass da das Datum der Installation im Fahrzeug erscheint, nicht das des Software-Stands?
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Dann hätten wir das geklärt: Deine Zoe ist eine Phase 1. Ich drücke die Daumen, dass dir hier noch jemand weiterhelfen kann.
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daher hatte ich dann auch gefragt, ob es ein Typenschild oder so gibt
Zur optischen Unterscheidung: In meinem Profilbild siehst Du die Front einer Ph2, die "alte" sieht von vorne anders aus (u.a. anderer Stoßfänger) und hat keine LED-Scheinwerfer. Auch das Cockpit ist komplett anders gestaltet.
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Nicht direkt:
Bei bekanntem Ladestand und bekannter Ladeleistung kann man per Dreisatz errechnen, wie lange etwa bis zum Erreichen von 80 % geladen werden muss und diese Zeit dann in einem Ladetimer einstellen.
Das Begrenzen der Ladung macht aber nicht so wirklich Sinn, denn:
1. Der Akku wird vom BMS der Zoe ohnehin nicht bis 100% seiner Bruttokapazität geladen.
2. Die begrenzte Rekuperation bei "vollem" Akku sorgt dafür, dass die Reibbremse wenigstens ab und zu mal beansprucht wird und nicht so schnell gammelt.
Einzige Ausnahme: Wenn das Auto längere Zeit (Wochen bis Monate) ungenutzt stehen soll, sollte der Akku nicht vollgeladen sein.
Ergänzung: Ist aber eine Glaubenssache - die einen meiden das Vollladen wie die Pest, die anderen verschwenden keine Gedanken daran. Nach bisherigen Erfahrungen wirkt es sich dank konservativem Batteriemanagement auf die Akku-Lebensdauer anscheinend weit weniger stark aus als zunächst gedacht.