Aus dem Fahrschulunterricht.
Beiträge von KaMaKi
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Im anderen Forum sind Leute dabei, die schon mehr als 200.000 km ohne Probleme drauf haben. Leute, ihr müsst mehr fahren. Vielleicht kommen eure Schäden vom Rumstehen.

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Selbst bei Brot&Butter-Fahrzeugen sind oftmals irrwitzige Arbeiten nötig, um defekte Teile zu ersetzen. Es musste beispielsweise bei meinem WoMo auf Fiat Ducato-Basis für den Wechsel der Schalthydraulik der komplette Motor raus. Die Reparatur hat fast 6.500 EUR gekostet.
Das Problem sind die immer komplexeren Systeme, die teilweise vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden. Es wird bei der Konstruktion auch mehr Augenmerk auf eine kosteneffiziente Erstmontage (höhere Marge für den Hersteller) als auf Reparaturfreundlichkeit (zahlt der Kunde) gelegt. Das ist herstellerübergreifend so.
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9 Jahre gelaufen, HU fällig und Batteriemiete? Zu teuer. Außerdem ist mir die geringe Laufleistung suspekt. 55.000 km habe ich nach 2,5 Jahren schon drauf.
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Ich nehme an, er meint Toyota. Leider gilt die tolle Relax-Garantie nur für das einzige BEV, das Toyota selbst baut (bZ4X) und hat einige Einschränkungen: für die Batterie ist die Garantie auf zehn Jahre beschränkt und Motor sowie Inverter sind komplett ausgenommen. Außerdem muss bei jeder Inspektion der BEV-Fitness-Test bestaden werden (was immer das auch bedeuten mag).
Die restlichen vollelektrischen Toyotas sind zumindest derzeit umgelabelte Stellantis-Fahrzeuge.
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Das grundsätzliche Problem bei vielen Arbeiten ist das höchst umständliche Prozedere zur Trennung der HV-Batterie, das Renault vorschreibt. Dabei gehen gerne 1,5 - 2 Stunden Arbeitszeit drauf (wenn man davon ausgeht, dass der Monteur die ganze Zeit neben dem Fahrzeug stehen bleibt und Taschenbillard spielt, was in der Realität sicher nicht passieren wird). Dadurch kommen solche exorbitanten Preise zustande.
Ich weiß von einem Kumpel, der bei Toyota gearbeitet hat, dass ein Kundendienst an einem Verbrenner (mit Motorölwechsel) in unter zehn Minuten erledigt war. Verrechnet wurden nach meiner Erinnerung 1,5 Stunden.
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Das lässt sich wohl aufgrund der besonderen Kompressor-Bauart (Scroll-Kompressor) nicht genau sagen.
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Besorg dir doch ein Steckdosenprüfgerät mit PE-Test (z. B. https://www.amazon.de/Benning-Sockeltester-SDT-Fingerkontakt-020053...) und prüfe die Ladedose damit.
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Du kannst das versuchen, bis Du schwarz wirst. An deiner fehlerhaften Hausinstallation wirst Du die Zoe nie zum Laden bringen. Lass dir von einem richtigen Elektriker ein separates Kabel vom Sicherungskasten zur Ladedose legen mit einer separaten Sicherung und korrekter Erdung (keine klassische Nullung!), dann lädt die Zoe friedlich wie ein Lamm.
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Habe jetzt nur die Rechnung des zweiten Service (Z.E. Service B) zur Hand: 123,76 EUR inkl. USt.
Dazu der Innenraumfilter inkl. Wechsel: 71,25 EUR inkl. USt.
Werkstattersatzwagen: 12 EUR inkl. USt.