Ja, das kann sein.
Es kann aber auch sein, dass der Kompressor wie bei crash_override doch schon einen Schaden abbekommen hat.
Mit dem Auswiegen beim Klimacheck kommt man der Sache näher.
Ja, das kann sein.
Es kann aber auch sein, dass der Kompressor wie bei crash_override doch schon einen Schaden abbekommen hat.
Mit dem Auswiegen beim Klimacheck kommt man der Sache näher.
Schließe mich an: Zeitnah einen Klimacheck machen lassen. Wenn beim Absaugen, Wiegen mehr als 300 g Kältemittel fehlt, dann liegt es wahrscheinlich nur am fehlenden Kältemittel. Wenn weniger fehlt, dann auch der Kompressor.
Pro Jahr sind 5-10% Verlust Kältemittel normal. Nach 4 spätestens 5 Jahren sollte also unbedingt ein Klimacheck gemacht werden, auch wenn Heizung/Kühlung noch funktionieren. Je länger man mit zu wenig Kältemittel fährt, je mehr steigt die Wahrscheinlichkeit von weiteren Schäden wie zB Kompressor.
Bei fehlendem Kältemittel verdampft es bereits im ersten Teil des Verdampfers. Funktioniert zwar noch, stresst aber das Gesamtsystem durch häufiges Takten.
Das gilt nicht nur für die Zoe und auch nicht nur für Renault.
Danke von meiner Seite an Nickel_SL. Ich kann nach einem halben Jahr bestätigen, dass die beschriebene Lösung mit dem Kabelbinder am Stecker der Kamera das Problem, also den sporadischen Ausfall der Rückfahrkamera, bei uns auch dauerhaft gelöst hat.
Sorry just211, fort war natürlich gemeint.
Ich hatte den Faden verloren 🙂↕️
Wenn Dein Arbeitgeber keine 32A Sicherungen einbaut und nicht wie von Crash_Override beschrieben umkonfiguriert, dann würde das beschriebene 16 oder auch 20 A Ladekabel Dir helfen, sofern Dir das etwa 75 Euro für so ein "beschränkes" Kabel wert ist. Am Arbeitsplatz genügen in der Regel ja 11 kW aufgrund der langen Standzeit und das ist, regelmäßig genutzt, grundsätzlich auch für die Batterie besser.
Wie Geraldo schreibt gibt es durchaus Situationen, wo man die Ladegeschwindigkeit reduzieren will. Hier im Süden haben zB die meisten Stadtwerke im Ladenetzverbund keine Blockiergebühren, zumindest nicht an ihren eigenen Säulen, aber dafür tagsüber Parkscheibenpflicht mit dem Hinweis "X Stunden nur bei aktivem Ladevorgang". In München kostet das aufgeladene Fahrzeug dann 55 Euro trotz gültiger Parkscheibe, wobei die inaktive Dauer im Ermessen der Parkraumüberwachung liegt. Mit nur 11 kW kann man bei der Zoe so gezielt die Ladezeit verdoppeln. Besser wäre aber eine Steuerung der AC-Ladegeschwindigkeit über das Fahrzeug, was bisher aber nur wenige Hersteller anbieten.
Für 70 Euro gibt es sogar auch 1-phasige 3,6 kW Kabel. Damit kannst Du den Ladevorgang gezielt 6 x so lange machen. Das würde Dir am Arbeitsplatz vermutlich auch reichen. So ein Kabel habe ich noch für das TWIKE. Gibt es aber zB von Green Cell hier: https://amzn.eu/d/0eVHGYgb
Die Freiheit langsamer zu laden hat man aber nur, wenn das Fahrzeug tatsächlich auch schneller laden kann. Und auf 22 kW AC möchte ich nicht mehr verzichten.
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22 kW können nur Smart, Twingo, Zoe, Scenic, optional die meisten Renault zB Megane, außer R4 und R5. Optional auch größere und neuere Mercedes. Ebenso BMW und Audi. VW generell nicht. Asiaten fangen langsam erst an, optional 22 kW anzubieten.
Und doch, mit einem 3x16A Kabel kann man die Zoe an einer 22 kW Ladestation auf 11 kW einbremsen. Ist natürlich normalerweise nicht sinnvoll, aber nach 20 Jahren elektrischem Fahren beginnend mit dem TWIKE habe ich schon viele Situationen erlebt, wo wenig sinnvolles doch notwendig wurde bzw hilfreich war.
Über die Ladedaueranzeige beim Start der Ladung kann man nun einschätzen, ob der Arbeitgeber die Ladestation nun entweder auf 11 kW begrenzt hat, oder stärkere/passende Sicherungen eingebaut hat. Wenn es nun funktioniert macht ein 11 kW Ladekabel natürlich keinen Sinn mehr. Hätte aber nicht erwartet, dass der Arbeitgeber so schnell reagiert. Finde ich gut und würde den Kollegen meinen Dank zeigen.
Ja, das stimmt hinsichtlich der Kosten.
Aber: LED Beleuchtung, Android Auto bzw Car Link, elektronische Feststellbremse, Autohold, ggf CCS, etc wären für mich fürs tägliche Pendeln zumindest eine Überlegung wert
Die Zoe Ph1 basiert auf dem Clio3, Ph2 auf Clio4, also somit eine ganz neue Plattform.
Gleich geblieben ist aber zB prinzipiell die Wärmepumpe.
Nachtrag: Und vielleicht macht sich das bessere Fahrwerk der Ph2 bei einer großen Pendelstrecke auch bei den Kosten positiv bemerkbar.
Bisher haben wir nach 120.000 km mit Zoe52 unverändert die (mittlerweile begründete) Hoffnung, dass es sich lohnt mit der Zoe sorgsam umzugehen, beim Laden und beim Fahren.
Außer, dass ich mich just211 anschließe, hätte ich noch den Tipp, vielleicht nach einer Zoe40 Phase 2 zu schauen. Das sind schon, abgesehen vom Alter, wesentliche Verbesserungen gegenüber Phase 1. Und wenn es eine günstige Zoe52 gibt, dann würde ich da zugreifen. Wir fahren seit 5 Jahren zwei davon und sind nach jeweils 60.000 km ohne außerordentliche Reparaturen top zufrieden.
Danke Crash_Override. Ich denke viele haben wie ich mit Dir mitgefiebert und mitgelitten. Super dass Du es nun gelöst hast. Diese Erfahrung hilft allen anderen Zoe Fahrerinnen und Fahrern.