Beiträge von geraldo

    Ich glaube auch schon mal von dem Thema einphasiges Laden gelesen zu haben. Wenn ich mich richtig erinnere ging es da aber um einphasiges Laden mit 32 Ampere, was in Deutschland, glaub ich, gar nicht möglich ist.

    Guten Morgen wünsche ich und ein gesundes neues Jahr!


    Für den Fall, dass das Thema schon mal besprochen worden ist, bitte ich vorsorglich um Entschuldigung. Aber gefunden habe ich dazu nichts, jedenfalls nichts eindeutiges.


    Ich glaube nämlich, dass ich gestern per CanZE beobachten konnte, dass unsere Renault Zoe Phase 2 eine Akkuheizung hat (obwohl es kein Modell für Norwegen sein dürfte).


    Wir sind die letzten Wochen nur innerstädtisch gefahren. Ich hatte angesichts der vorhergesagten kalten Tage die Zoe vorsorglich aufgeladen, damit ich ihr das später bei Minusgraden erspare. Gestern war mir der Ladestand dann aber doch zu niedrig (wir sind auch nicht gerade sparsam, sondern fahren immer schön vorgeheizt und geheizt herum), so dass ich bei immerhin nicht mehr negativen Tagestemperaturen nachlud. Unser Auto hänge ich dazu per Ladeziegel an unsere Kellersteckdose, mit eingestellten 16A und tatsächlichen 15A (habe ich auch mal irgendwo gelesen, dass die Zoe immer mit 1A weniger lädt als angeboten). CanZE zeigte mir wie immer eine verfügbare Ladestationsleistung von 3,2kW an, als DC-Leistung aber nur 2,2kW. Huch?!


    Ich dachte zunächst, das wären nun eben mal besonders hohe Ladeverluste, verursacht durch die niedrige Akkutemperatur (sie lag bei ca. 3 Grad). Im folgenden beobachtete ich jedoch einen überraschend "schnellen" Anstieg der Akkutemperatur (naja, schnell, der Ladevorgang dauerte 3h). Jedenfalls erschien es mir relativ schnell, als dass es die Eigenerwärmung des Akkus bei dieser niedrigen Ladeleistung sein könnte, denke ich. Und so ungefähr bei 8 Grad Akkutemperatur stieg die DC-Ladeleistung dann plötzlich an, auf die sonst immer angezeigten ca. 2,7kW.


    Ich schließe aus diesen Beobachtungen, dass die Phase 2 doch über eine Akkuheizung verfügt, mit vermutlich also ca. 500 Watt Leistung, die bei einer Akkutemperatur von weniger als ca. 8 Grad automatisch beim Laden aktiviert wird. Auch die Ventilation des Akkus war hörbar aktiv beim Laden.


    Liebe Grüße

    geraldo

    Sehe ich ähnlich. Ab 15.000 km Laufleistung pro Jahr sind Saisonreifen sicher die bessere Wahl. Deutlich darunter werden aber insbesondere die Sommerreifen jedoch eher zu alt als abgefahren.

    Da ich das Auto gebraucht gekauft habe, kann ich natürlich nicht sicher sein, dass die Räder von genau diesem Auto sind, aber zumindest passte Marke laut Renault-App und Herstellungsdatum. Das Auto ist keine 40Tkm gelaufen und war keine 5 Jahre alt, als ich umgestellt habe.

    Ich bin gerade von Allwetter- auf Saisonbereifung umgestiegen. Unsere Erstausrüster-Michelin waren rückwirkend betrachtet schon vor einem Jahr (also mit 4 Jahren) fertig; gar nicht mal unbedingt von der Profiltiefe her, aber bei der Gummimischung. Habe derzeit gebraucht gekaufte Winterräder auf dem Auto, die genauso alt sind - deren Grip ist aber erheblich besser. Bis dahin hatte ich auf nasser Straße durchdrehende Antriebsräder dem E-Antrieb zugeschrieben. Und auch die Abrollgeräusche der Ganzjahresreifen hielt ich bisher für normal (die Winterräder sind leiser).

    Ich glaube aber auch, eine gewisse auffällige Rissbildung war ansatzweise erkennbar, und auch mit Sägezahngebrumm waren die Reifen schon auffällig - hatte dann mal achsweise getauscht, was den Effekt erst einmal reduzierte.


    Ich bin inzwischen der Meinung, dass Ganzjahresreifen bei Tests heute sicherlich eine gute Figur machen, deren Gummimischungen aber - gerade auch angesichts eines Hitzesommers nach dem anderen - leider nicht so lange durchhalten.

    Hallo Malex,


    die Connected-Services bedeuten ja, dass das Auto eine Mobilfunkverbindung hat und Daten auf einem Server vorgehalten werden. Das verursacht Kosten, für den Mobilfunk und für den Server-Betrieb. Insofern kann man schon ein bisschen Verständnis dafür aufbringen, dass diese Dienstleistung etwas kostet.


    Mit freundlichen Grüßen

    geraldo

    Herzlich willcommen, AlCabone!

    Kommen wir zum wichtigsten für mich erst einmal, ich habe gestern bei Aldi einfach mal beim Einkaufen etwas geladen zum Testen und die ladeleistung ging auf 11 kW hoch, nach dem Einkaufen aber hat er ca 10% geladen und ich wusste nicht kann ich den jetzt einfach abziehen oder muss ich vorher irgendwas machen? Laut Bedienungsanleitung muss ich einmal auf die Taste drücken die vorne die ladebuchse öffnet und dann kann ich innerhalb von 30 Sekunden das Kabel ziehen allerdings konnte ich auf dem Display nicht erkennen ob er währenddessen lädt oder nicht

    Mich wundert, dass du nur 11kW Ladeleistung hattest; die Zoe kann 22kW. Entweder kann dann die Aldi-Säule nicht mehr oder das vermutlich mit dem Auto ausgelieferte Kabel ist nur eins bis 11kW.


    Auf dem Kabel bzw. dem Stecker muss ungefähr folgendes stehen: 380/400V, 32A, 3P


    Ich nutze meist die Taste im Auto, um den Ladevorgang zu beenden. Die Zoe lädt dann sofort nicht mehr (sieht man auch an der Anzeige in der Ladebuchse). Das ist eine Sicherheitsfunktion: Der Stecker ist verriegelt, solange noch Strom fließt (oder das Auto glaubt, dass noch Strom fließt), damit beim Abstecken keine "Funken fliegen".

    Jetzt steht der 4. Service an, 12V-Batterie, Bremsflüssigkeit und Pollenfilter, habe bei zwei Händlern angefragt: Kosten liegen zwischen 500 und 600 €. Die Zoe hat erst ca. 30.000 km.

    Den Schock hab ich auch verdauen müssen. Und es kommt "noch besser": Im 5. Jahr wird die Kühlflüssigkeit getauscht - das soll noch teurer werden und ist wohl auch unbedingt nötig, um Korrosion an Elektronikkomponenten zu vermeiden.